Schlagzeilen
Die Bundesregierung will eine Steuer auf zuckerhaltige Getränke einführen. Nun wurde bekannt, dass die geplante Steuer womöglich ausgeweitet werden soll, etwa auf Fruchtnektar oder Haferdrinks. Das Vorhaben ist umstritten.
Lars Klingbeils Finanzministerium hat Eckpunkte für eine Zuckersteuer auf Getränke vorgelegt. Auch alkoholfreies Bier und Fruchtsäfte wären betroffen. Das Landwirtschaftsministerium hat nach SPIEGEL-Informationen Widerstand angekündigt.
Sie bleibt: Der nepalesische Premier Balendra Shah muss nicht auf sein Lieblingsaccessoire verzichten, eine schwarze Sonnenbrille. Sie erinnert an seine frühere Karriere – als Rapper.
Wer nach Tarif verdient, kann sich in diesem Jahr wohl über einen steigenden Reallohn freuen. Doch für weniger als die Hälfte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland gilt noch ein Tarifvertrag.
Ein israelischer Parlamentarier schwingt in einem palästinensischen Dorf den Hammer, die Opposition wirft dem Politiker vor, im Westjordanland neue Konflikte zu schüren. Auch der Außenminister schaltet sich ein.
Schon 2025 versprach Kanzler Merz einen "Herbst der Reformen". Nun warten die Unternehmen darauf, dass der große Wurf tatsächlich kommt. Dabei steht vor allem die Rente im Blickpunkt. Von Stefan Wolff.
Bei der Kabinettsklausur in Neuhardenberg geht es zum Auftakt um die Stärkung der schwächelnden deutschen Wirtschaft. Kanzler Merz sieht keinen Grund, "uns kleinzumachen".
Neue 50-Prozent-Zölle hat US-Präsident Donald Trump gegen Kanada angekündigt. Doch Mark Carney gibt sich kämpferisch. Rückhalt bekommt der Premier des Nachbarlandes aus der Bevölkerung.
»Wirklich fatal«: Kurz bevor Oliver Blume der Belegschaft sein radikales Sparprogramm vorstellen will, teilt die niedersächsische Landesregierung gegen den Umbauplan des VW-Bosses aus.
Der türkische Kulturförderer Osman Kavala sitzt seit 2017 in der Türkei im Gefängnis. Unrechtmäßig, sagt der Europäische Gerichtshof – und erhöht nun erneut den Druck auf Ankara.
Volkswagen steht vor einem Konzernumbau. In China lässt sich bereits beobachten, wie sich das Unternehmen verändern könnte. Dort produziert VW vergleichsweise günstige E-Autos. Aber taugt das Modell auch für Deutschland? Von Jörg Endriss.
Trotz des Iran-Kriegs hat die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal ein leichtes Wachstum geschafft - vor allem wegen des Exportgeschäfts. Die Stimmung in den Chefetagen der Unternehmen hellt sich weiter auf.