Ausland
Die Behörden im Libanon sind infolge der Explosionen in Alarmbereitschaft. Flugpassagiere dürfen nun keine Pager und Walkie-Talkies mehr mitnehmen. Am Abend will der Hisbollah-Chef eine Rede halten.
Die Behörden im Libanon sind infolge der Explosionen in Alarmbereitschaft. Flugpassagiere dürfen nun keine Pager und Walkie-Talkies mehr mitnehmen. Am Abend will der Hisbollah-Chef eine Rede halten.
Die ukrainische Regierung will mit dem russischen Erbe brechen und hat Hunderten Ortschaften neue Namen verpasst. Sie waren teils noch nach sowjetischen Parteigrößen benannt.
Der iranische Botschafter im Libanon wurde offenbar schwer verletzt, als die Hisbollah-Pager explodierten. Laut einem Medienbericht verlor er ein Auge. Jetzt ist er nach Iran verlegt worden.
Die vermeintliche Wiederwahl von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro löste landesweite Proteste aus. Sein Gegner Edmundo González Urrutia berichtet nun von »Nötigung, Erpressung und Druck«.
Der Uno-Sicherheitsrat hat nach den Explosionen von Hisbollah-Pagern im Libanon eine Dringlichkeitssitzung einberufen. Die libanesische Regierung bereitet sich auf den Ernstfall vor.
Im TV-Duell mit Kamala Harris behauptete Donald Trump, in Springfield würden Migranten Haustiere essen. Belege dafür gibt es bis heute nicht. Aber jetzt will der Ex-Präsident die Stadt in Ohio besuchen.
Erst explodieren Pager, tags darauf Walkie-Talkies. Die Hisbollah ist geschwächt, ihre Kämpfer in Panik. Macht Israel jetzt den Schritt zum großen Krieg? Zwei Szenarien zu den Hintergründen der Angriffe und möglichen Folgen.
Die im Libanon explodierten Hisbollah-Pager stammen offenbar von einem ungarischen Unternehmen. Dessen Webseite gibt Rätsel auf, zwei Hinweise sprechen für eine Briefkastenfirma. Die Ungereimtheiten könnten ein Hinweis auf eine Geheimdienst-Beteiligung Israels sein.Von FOCUS-online-Redakteur Sebastian Scheffel (Berlin)
Vertreter der Nato-Ostflanke sind alarmiert über russische Luftraumverletzungen. Neun östliche Mitgliedstaaten drängen auf eine koordinierte Reaktion. Derweil spricht Putin über die Hintergründe seiner Truppenaufstockung.
Die Ampel ist laut einer Umfrage so unbeliebt wie nie. Eine Mehrheit der Wähler wünscht sich demnach die Union in die Regierung. Auch beim möglichen Bündnispartner gibt es eine eindeutige Präferenz.
In elf Tagen läuft die Frist ab: Im US-Repräsentantenhaus ist ein Plan für einen neuen Haushalt gescheitert. Das Veto gegen den Entwurf der Republikaner kam dabei teils aus den eigenen Reihen.