Sport
Wie schon nach dem Hinspiel richtet sich der Frust beim FC Barcelona nach dem Viertelfinal-Aus gegen Atlético Madrid gegen die Referees. Offensivspieler Raphinha behauptet, diese hätten »Angst« vor einem Barcelona-Sieg.
Umarmungen, Händchenhalten und gemeinsames Relaxen am Pool: Fotos zeigen die NFL-Reporterin Dianna Russini in vertrauter Atmosphäre mit Mike Vrabel, dem Trainer der New England Patriots. Nun zieht die Journalistin Konsequenzen.
Beim 1. FC Nürnberg übernahm er mehrmals als Interimstrainer, in Heidenheim leitete er das Nachwuchsleistungszentrum. Nun ist Roger Prinzen gestorben. Er wurde 57 Jahre alt.
Mit zwei Toren besiegelt Ousmane Dembélé Paris Saint-Germains erneuten Einzug ins Champions-League-Halbfinale. Liverpool beklagt eine schwere Verletzung. Aber auch PSG reist nicht ohne blaue Flecken nach Hause.
Zuerst erwischte es einen Barça-Profi, später ging jemand von Atlético blutüberströmt zu Boden. Im Viertelfinal-Rückspiel lieferten sich die Rivalen bereits das fünfte Duell in diesem Jahr – und sie schenkten sich nichts.
In Argentinien müssen sich sieben Mitglieder von Diego Maradonas medizinischen Teams vor Gericht verantworten. Die Anklage wirft ihnen schwere Behandlungsfehler vor – ihnen drohen langjährige Haftstrafen.
Nach einem heftigen Zusammenprall muss Giulia Gwinn gegen Österreich früh vom Platz. Doch auch ohne die DFB-Kapitänin läuft es in der WM-Qualifikation weiter rund – auch, weil Jule Brand groß aufspielt.
Mit zwölf Jahren wurde Javokhir Sindarov der zweitjüngste Großmeister der Schachgeschichte. Jetzt ist er 20, ein usbekischer Nationalheld – und steht dank seines speziellen Stils und einer Rekordleistung im WM-Finale.
Mit 20 Jahren qualifiziert er sich schon für die Schach-Weltmeisterschaft: Großmeister Javokhir Sindarov hat das Kandidatenturnier gewonnen – mit einem besonderen Rekord.
Er soll Spielerinnen über Jahre drangsaliert haben. Doch die Kommission des Deutschen Handballbundes hat ihre Aufarbeitung gegen einen Trainer eingestellt. Es ist ein Lehrstück über institutionelles Versagen.
Seit zwei Jahren ist Christian Streich nicht mehr als Fußballtrainer tätig – und er vermisst die Perspektive von der Seitenlinie sehr. Das Zugucken von der Tribüne ist nicht so sein Ding.
Am Samstag wurde es plötzlich ganz still im Dortmunder Stadion – ein Fan war während der Partie gegen Leverkusen kollabiert. Er ist noch am selben Tag gestorben, wurde jetzt mitgeteilt.