Sport
22 Spieler, die einem Ball hinterherjagen – so lässt sich grob auch ein WM-Finale beschreiben. Aber wer sind die Akteure, die für Argentinien und Spanien tatsächlich zu Weltmeistern werden wollen? Wir geben den Überblick.
Zur Halbzeit lag England schon 4:0 vorn, nach der Pause fielen sechs weitere Tore. Lesen Sie hier, was die internationale Presse über das verrückte Spiel um Platz drei schreibt. Die WM-News.
Sechs! Zu! Vier! England und Frankreich machen aus einem Egal-Spiel ein Spektakel für die Geschichtsbücher. Kylian Mbappé ist der beste und gleichzeitig faulste WM-Torjäger. Und Thomas Tuchels Wonderwall steht noch.
Bei der EM gibt es das nicht. Bei der Champions League gibt es das nicht. Aber die WM hat ein Spiel um Platz drei. Warum bloß? Diese Frage können uns England und Frankreich beantworten. Verfolgen Sie das Spiel im Live-Kommentar.
Emil Agyekum und Robert Farken lassen deutsche Rekorde purzeln, Malaika Mihambo gewinnt im Weitsprung. Und dem Briten Josh Kerr gelingt beim Heimspiel in London sogar ein Weltrekord.
Das Bild von Lamine Yamal und Lionel Messi geht um die Welt. Auch von anderen Finalspielern gibt es alte Fotos mit dem Argentinier. Für viele ist er eine Inspiration. Die große Frage lautet: Wer wäscht am Ende wen?
Die Etappe in den Vogesen hat einen Vorgeschmack auf die harten Klettertouren in den Alpen gegeben. Tadej Pogačar bewies erneut seine einschüchternde Dominanz.
Um so viele Spiele wie möglich zu besuchen, nutzt Fifa-Chef Infantino exzessiv den Privatjet. Damit ist er Vorreiter eines umweltschädlichen Luxustrends.
Das späte Aus Englands hat auch Trump beschäftigt. Er glaubt, Thomas Tuchel habe »vielleicht einen Fehler gemacht«. Und: Der US-Präsident will die nächste WM ohne Kanada und Mexiko ausrichten. Alles Wichtige zum Turnier.
Oliver Schmidt kommentiert am Sonntag das WM-Endspiel im ZDF. Hier spricht er über die »verrückteste WM«, seinen Plan fürs Finale und große Vorbilder. Und er erklärt, warum Livereporter heute mehr reden müssen.
Dass die Rote Karte für den US-Nationalspieler Folarin Balogun keine direkten Folgen hatte, ist einer der großen Aufreger dieser WM. Nun äußert sich Donald Trump zu Details – und bedankt sich explizit bei Fifa-Präsident Infantino.
Der DFB hat genug von Gianni Infantino, spätestens seit die Fifa nach Anruf von Donald Trump eine Rotsperre ausgesetzt hat. Der Rest der Welt scheint sich an dem Schweizer weniger zu stören.