Ausland
Bei einem Polizeieinsatz in der US-Stadt Minneapolis sind wieder Schüsse gefallen, diesmal wurde ein Venezolaner am Bein getroffen. Die Regierung macht bereits einen Schuldigen aus: die politische Opposition.
Muss US-Präsident Trump das Parlament um Zustimmung für militärische Einsätze in Venezuela bitten? Eine entsprechende Resolution wurde nun im Senat de facto blockiert. Die entscheidende Stimme lieferte Vizepräsident Vance.
Die Sorge ist groß, dass der in Iran festgenommene Demonstrant Erfan Soltani dieser Tage hingerichtet wird – und weitere Exekutionen folgen könnten. Irans Außenminister weist entsprechende Berichte bei Fox News zurück.
Die Sorge ist groß, dass der in Iran festgenommene Demonstrant Erfan Soltani dieser Tage hingerichtet wird – und weitere Exekutionen folgen könnten. Irans Außenminister weist entsprechende Berichte bei Fox News zurück.
Bei Ugandas Präsidentschaftswahlen fordert der ehemalige Musikstar Bobi Wine Machthaber Yoweri Museveni heraus. Das Ergebnis scheint schon festzustehen, offen bleibt hingegen die Frage: Werden die Wähler es akzeptieren?
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj reagiert auf die jüngsten russischen Angriffe mit der Ausrufung des Energienotstands und kündigt eine Krisenzentrale sowie verstärkte Hilfen durch Verbündete an.
In ganz Iran gehen die Menschen gegen das Regime auf die Straße. Donald Trump droht den Herrschern in Teheran, ein Militärschlag scheint sich anzubahnen. Welche Optionen hat der US-Präsident?
Die Angst vor einer Eskalation im Nahen Osten wächst. Flugdaten zeigen, dass schon jetzt Airlines ihre Flugzeuge ausweichen lassen. Konkrete Ansagen macht die Lufthansa.
Mit Schüssen auf Protestierende und Internetsperren klammert sich Irans Regime an die Macht. Die Bevölkerung verarmt, außenpolitisch sind die Machthaber gescheitert, doch die Elite hält zusammen. Das sind die Gründe.
Im Streit um Grönland mit den USA ist keine Einigung in Sicht. Bei den Menschen auf der Insel wächst die Sorge, auch vor einem militärischen Konflikt. SPIEGEL-Redakteur Jan Petter berichtet aus Nuuk.
Betroffene und Hinterbliebene sollen nach dem tödlichen Feuer in einer Bar an Silvester jeweils 10.000 Franken erhalten. Zudem wurde ein Spendenkonto eingerichtet, während die Ermittlungen weiterlaufen.
Auch nach einem Krisentreffen in Washington bleibt der Streit um Grönland ungelöst. Dänemark, die USA und die Inselregierung hätten laut Kopenhagen eine »fundamentale Meinungsverschiedenheit«.