Ausland
Für die Ukraine wäre es eine wichtige Unterstützung bei der Abwehr von Putins Angriffskrieg: US-Präsident Trump sagte, dass die USA der Ukraine den Bau von Patriot-Raketen gestatten würden. Doch viele Fragen sind noch offen.
Kein Handel mehr mit Spanien, jetzt aber wirklich: US-Präsident Donald Trump nimmt beim Nato-Gipfel seinen Lieblingsfeind ins Visier. Doch Premier Sánchez kommt die Drohung sogar gelegen.
Schluss mit »Daddy«: Die jüngsten Attacken des US-Präsidenten gegen Nato-Partner gehen selbst Generalsekretär Rutte zu weit. Deutlich ist auch die Ansage aus Kopenhagen.
Die Mitgliedstaaten der Nato haben der Ukraine für die Abwehr des russischen Angriffskriegs 70 Milliarden Euro zugesagt. Bundeskanzler Merz richtete klare Worte in Richtung Kreml.
Donald Trump ätzt beim Nato-Gipfel gegen Iran: Washington und Teheran hätten Deals geschlossen, die dann vor der Presse geleugnet worden sein. Die Waffenruhe? »Vorbei«. Die Szene im Video.
Massive Eskalation beim Nato-Gipfel in Ankara: US-Präsident Trump wütet wegen des Irankriegs gegen Bündnispartner Spanien und bezeichnet die Iraner als »krank«.
US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele in oder nahe der Straße von Hormus beschossen. Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die Luftschläge.
Die wiederholten landesweiten Stromausfälle legen der kubanischen Bevölkerung zu. Ob die USA aber mit ihrer Ölblockade den gewünschten Regimewechsel erzwingen können, bleibt ungewiss. Kritik gibt es aus der Uno.
Der Nato-Gipfel in Ankara ist für Dänemark ein diplomatischer Kraftakt. Das Königreich will Donald Trump nicht verärgern – und versucht gleichzeitig, in der Grönland-Frage hart zu bleiben.
Russische Raketen schlagen in der Nacht in der ukrainischen Hauptstadt ein. Derweil wirbt Präsident Selenskyj beim Nato-Gipfel in der Türkei um die dringend benötigten Patriot-Flugabwehrraketen.
»Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen nicht lügen. Es tut uns leid, dass wir es so lange getan haben«: In Ungarn wickelt die neue Regierung die alte ab und reformiert die Staatspresse.
Sie sind zwischen zwei Monaten und 17 Jahren alt: Die Konfliktparteien im Sudan töten auch viele Kinder. Die Waffe der Wahl? Immer häufiger Drohnen.