Ausland
Der US-Präsident will Grönland zu amerikanischem Staatsgebiet machen, entweder per Kaufvertrag oder mit militärischer Gewalt. Wer sich dem entgegenstellt, soll seinen Zorn zu spüren bekommen.
Ein militärisches Eingreifen der USA würde keinen Wandel in Iran bewirken. Es könnte die Lage sogar verschlimmern.
Die aktuelle Protestwelle ist die heftigste seit Jahren. Der Bundeskanzler glaubt, dass die Mullahs am Ende sind. Es seien »die letzten Tage und Wochen«. Gut möglich, dass er sich irrt.
Schnell rein, schnell wieder raus: Das ist die Präferenz, wenn die US-Regierung Interventionen plant. Im Fall Iran kamen aber so eindringliche Warnungen anderer Länder, dass ein geplanter Angriff gestoppt wurde.
Sie verhinderten, dass noch mehr Geflüchtete ums Leben kamen: Das brachte auf Lesbos 24 Helfern eine Anklage ein. Nun wurden alle freigesprochen, unter ihnen ist auch ein Deutscher.
Da steckt wohl Kalkül dahinter: Venezuelas Oppositionsführerin Machado hat US-Präsident Trump ihre Friedesnnobelpreis-Medaille geschenkt. Ob sich das für sie auszahlt, ist offen.
Führen die USA nun »technische Gespräche« mit Dänemark über den Kauf Grönlands? Laut der US-Regierungssprecherin: Ja. Der dänische Außenminister widerspricht.
Fast ein Jahrzehnt herrschte Feindseligkeit zwischen Ottawa und Peking. Die wollen Premier Carney und Xi Jinping in Peking beilegen. Ihr Treffen zeigt, wie Trumps Politik Staaten weltweit in die Arme Chinas treibt.
Will Donald Trump wirklich Militär gegen Demonstranten einsetzen? Darf er das überhaupt? Er beruft sich auf ein Gesetz, das über 200 Jahre alt ist. Rechtsexperten haben eine klare Meinung dazu.
Auf Grönland gibt es große Vorkommen von Bodenschätzen. Karten zeigen, warum die riesige Arktisinsel auch militärstrategisch wichtig ist. Für die Nato und für Donald Trump.
Während US-Präsident Trump die Bildung eines »Friedensrates« im Gazastreifen ankündigt, setzt Israel seine Angriffe im Libanon fort. Beide Konfliktregionen bleiben trotz Waffenruhen hoch angespannt.
Ein Gericht in Seoul hat Ex-Präsident Yoon Suk-yeol zu fünf Jahren Haft verurteilt – wegen seines gescheiterten Versuchs, 2024 das Kriegsrecht zu verhängen. In einem weiteren Verfahren droht ihm sogar die Todesstrafe.