Schlagzeilen
Mit zunehmendem Nachdruck formuliert China seinen Anspruch auf eine Führungsrolle unter den Weltmächten. Den Konkurrenzkampf bekommt auch die US-Techindustrie immer stärker zu spüren.
Mit zunehmendem Nachdruck formuliert China seinen Anspruch auf eine Führungsrolle unter den Weltmächten. Den Konkurrenzkampf bekommt auch die US-Techindustrie immer stärker zu spüren.
Die Liberalen schlagen im Streit über das Heizungsgesetz einen neuen Zeitplan vor: Es genüge, wenn der Entwurf im Oktober verabschiedet werde. Heute ist das umstrittene Gesetz Thema im Bundestag - aber anders als ursprünglich geplant.
Ein New Yorker Gericht hat den Termin für den Strafprozess gegen Ex-US-Präsident Trump im Zusammenhang mit Schweigegeldzahlungen auf Ende März 2024 festgelegt. Das dürfte Trumps Wahlkampfpläne stören. Von Peter Mücke.
Dutzende Frauen sind im Nordwesten Kameruns laut Behördenangaben in die Hände englischsprachiger Rebellen gefallen. Einige von ihnen sollen auch misshandelt worden sein. Die Armee arbeitet an einer Befreiungsaktion.
Erneut müssen sich die Investoren auf Verluste beim deutschen Börsenindex einstellen. Schwache US-Börsen und die Angst vor einer Staatspleite in den USA sorgen für Zurückhaltung auf dem Börsenparkett.
Nach mehr als zehn Jahren Boom haben die Kosten für Wohnungen und Häuser in Frankfurt am Main ein schwindelerregendes Niveau erreicht. Nun gehen die Preise deutlich zurück.
Zigtausende Fußgänger und mehr als 100.000 Autos überqueren täglich das New Yorker Wahrzeichen, das Brooklyn mit Manhattan verbindet. Die Brooklyn Bridge wird heute 140 Jahre alt - entworfen wurde sie von einem Thüringer. Von A. Passenheim.
Ärztinnen und Ärzte an Krankenhäusern bekommen ab Juli mehr Geld. Für die kommunalen Arbeitgeber wird die Tarifeinigung recht teuer.
Das umstrittene Heizungsgesetz sorgt für reichlich Zoff in der Ampelkoalition. Wirtschaftsminister Robert Habeck hatte zuletzt die FDP scharf attackiert. SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich schlägt nun jedoch andere Töne an.
Die ostukrainische Stadt Bachmut ist unter russischer Kontrolle. Der britische Militärexperte Ed Arnold sagt allerdings: Inzwischen sei die Stadt nur noch ein »unbedeutender Punkt auf der Karte«.