Schlagzeilen
Die Bundesregierung hat einer Verschärfung des europäischen Asylrechts zugestimmt. Annalena Baerbock muss sich für ihre Zustimmung rechtfertigen.
Volkswagen setzt auf ein neues Verfahren zur Massenproduktion von Batterien. Es soll strombetriebene Fahrzeuge günstiger machen – und einen Vorsprung gegenüber Tesla bringen.
Vor fünf Jahren demonstrierte Greta Thunberg erstmals alleine während der Schulzeit fürs Klima. Nach 251 Wochen ist für sie nun Schluss mit den Schulstreiks: Die Schwedin hat ihr Abitur gemacht. Protestieren will sie weiter.
Millionen Flugpassagiere haben 2022 chaotische Reisemonate erlebt, mit massiven Verspätungen, endlosen Warteschlangen, verlorenen Koffern: Dieses Jahr könnte ihnen das nochmals blühen.
Die Wirtschaftsleistung der Ukraine ist im Vergleich zum Vorjahr stark eingebrochen. Das Minus fällt aber deutlich geringer aus, als viele Experten erwartet haben. Zuletzt entwickelte sich die Wirtschaft sogar positiv.
Wirtschaftsminister Habeck wirft Aktivisten der "Letzten Generation" vor, eine Mehrheit für Klimaschutz zu behindern. Die Klimafrage dürfe nicht über allem stehen.
Der Deutsche Wetterdienst rechnet auch in diesem Jahr wieder mit einem zu heißen Sommer. Das habe Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt - und sei nicht zuletzt eine Folge des Klimawandels.
Europas Asylkompromiss ist für viele Grüne schwer zu ertragen. Aber keine Einigung wäre noch schlimmer. Außenministerin Baerbock hat das verstanden, meint Georg Schwarte.
Niemand hat die Absicht ...: Sahra Wagenknecht soll der Linken bis Freitag versichern, dass sie keine eigene Partei gründen will. Doch die Partei glaubt nicht, dass sich ihr prominentestes Mitglied auf das Ultimatum einlässt.
Die vielbefahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wird 2024 und 2025 fast zur Dauerbaustelle. Erst werden Weichen und Gleise erneuert, danach folgt eine Generalsanierung. Züge werden umgeleitet, die Fahrt dauert deutlich länger.
Ein Bürgermeister aus Thüringen will Gespräche mit der AfD nicht kategorisch ausschließen. Man müsse stärker differenzieren.
Das "Gold der Krim" war 2014 in einem Museum in Amsterdam zu sehen. Doch nach der russischen Annexion brach ein Streit darüber aus, wem der Schatz gehört - den Besatzern oder dem ukrainischen Staat? Dazu ist jetzt das Urteil gefallen.