Schlagzeilen
Während die EU-Kommission und Italien den Asylkompromiss begrüßen, stoßen die Pläne in Ungarn und Polen auf Widerstand. Scharfe Kritik kommt auch von Flüchtlingsorganisationen - sie sprechen von einem "Freibrief" für Menschenrechtsverletzungen.
Die Asyl-Einigung der EU versetzt nicht nur die Grünen in Aufruhr. Auch in der SPD brodelt es. Juso-Chefin Jessica Rosenthal nennt das Paket »ein einziges Unrecht« – ein klarer Seitenhieb auf Innenministerin Faeser.
Ob Fußball, Golf oder Skifahren in der Wüste: Saudi-Arabien investiert massiv in den Spitzensport. Mehr internationales Renommee verspricht sich der Golfstaat davon - und will wohl auch von eigenen Problemen ablenken. Anna Osius berichtet.
In der kommenden Woche geht der Tarifkonflikt der Deutschen Bahn mit der Gewerkschaft EVG in die nächste Runde. Fünf Tage lang wollen beide Parteien verhandeln. Währenddessen soll es keine Streiks geben.
Die Straßen Floridas könnten bald einen ungewöhnlichen Inhaltsstoff enthalten: Phosphorgips, ein radioaktiver Abfallstoff aus der Düngemittelindustrie.
Ein Rechtsanwalt in New York ließ ChatGPT Präzedenzfälle für eine Klage raussuchen. Doch die Künstliche Intelligenz denkt sich Urteile einfach aus. Es ist nicht der einzige Fall, in dem KI negativ auffällt. Von A. Passenheim.
Der Asylkompromiss der EU-Staaten ist hart und ist in der Ampelregierung umstritten. Doch ohne Einigung käme es viel schlimmer, auch in Deutschland.
Die meisten Badeseen, Flüsse und Küstengewässer in Deutschland sind sehr sauber. Laut der EU-Umweltagentur weisen 90,2 Prozent eine hervorragende Qualität auf. Im EU-Vergleich sind Zypern, Österreich, Griechenland und Kroatien die Spitzenreiter.
Steuernachzahlungen für sogenannte Cum-Ex-Geschäfte der Hamburger Warburg-Bank stehen im Zentrum der politischen Affäre um Olaf Scholz. Nun fordert der Fiskus erneut eine hohe Summe von dem Geldhaus.
Die Parteien sollen im großen Stil staatliche Mittel zurückzahlen – vor allem Union und SPD trifft das hart. Die Ersten verlangen schon mehr Geld vom Steuerzahler.
Chinesische Elektrofahrzeuge drängen ins Mutterland der Autoindustrie und schließen die Lücken, die BMW, Mercedes oder VW lassen. Vor allem mit einem Argument überzeugen sie zukünftige Käufer.