Deutschland
Der Mainzer Impfstoffhersteller verzeichnet aufgrund unverkaufter Lagerbestände Verluste im zweiten Quartal. Das Unternehmen investiert dennoch weiter – auch in die Krebsforschung.
Russland will nach außen das Bild einer funktionierenden Demokratie wahren. Umso verwunderlicher sind aktuelle Äußerungen des Kremlsprechers Peskow.
Deutsche Hersteller liefern Technologie für Windkraft-Anlagen in aller Welt. Doch locken andere Länder mit Subventionen und weniger Bürokratie. Die Produktion findet meist anderswo statt. Von Bianca von der Au.
BioNTech erlebt das Ende des Corona-Boom und verzeichnet einen Verlust von 190,4 Millionen Euro im zweiten Quartal. Im Vorjahr hatte es noch ein Gewinn von 1,67 Milliarden Euro gegeben.
China hat Kritik am Einsatz eines Wasserwerfers gegen ein philippinisches Boot zurückgewiesen. Seine Seerechte seien verletzt worden. Die philippinische Regierung bestellte nach dem Vorfall den chinesischen Botschafter ein.
Thomas Haldenwang übt heftige Kritik an Teilen der AfD. Auf dem Parteitag sei es zu Aussagen gekommen, die mit dem Grundgesetz nicht vereinbar seien.
Schlechte Nachrichten für Immobilieneigentümer: Die Grundsteuer war 2022 in vielen Kommunen höher als zuvor. Ab 2025 gilt die Grundsteuerreform - dann könnte es noch teurer werden.
Militärs haben die Macht im Niger an sich gerissen, Gewalt gegen den gestürzten Präsidenten Bazoum blieb dabei vorerst aus. Nun hat sich das Auswärtige Amt geäußert. Und zwar ungewöhnlich deutlich.
In Slowenien haben die Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Hochwasser begonnen. Die Schäden werden auf mehr als eine halbe Milliarde Euro geschätzt, das Land ist jetzt auf internationale Hilfe angewiesen. Von Wolfgang Vichtl.
Im Süden Europas sind weitere Brände ausgebrochen: Auf Sardinien und Zypern kämpfen die Feuerwehren gegen Dutzende Feuer. In vielen Fällen gehen die Behörden von Brandstiftung aus.
In Niger zeigen sich Unterstützer der Militärjunta unbeeindruckt von einem drohenden Einmarsch durch Ecowas-Staaten. Immer mehr gehen für die Putschisten auf die Straße – und gegen den Einfluss Frankreichs.
Wer den Islam beleidigt, muss in Pakistan mit der Todesstrafe rechnen. Oft kommen aber Extremisten einem Urteil zuvor. Nun ist erneut ein junger Mann nach angeblicher Blasphemie getötet worden.