Schlagzeilen
Sie machte einst einen Knicks vor Putin. Jetzt überlegt Karin Kneissl, ob sie nach Russland ziehen wird.
Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa will zwischen Kiew und Moskau vermitteln. Die Ukraine meldet Erfolge im Süden. Und Russland platziert Atomwaffen in Belarus. Die jüngsten Ereignisse.
Die Grünen treffen sich heute zu ihrem kleinen Parteitag, dem sogenannten Länderrat. Es wird ungemütlich für die Parteispitze: Der EU-Asylkompromiss sorgt für schlechte Stimmung an der Basis. Von Oliver Neuroth.
Das überarbeitete Heizungsgesetz stellt die Bürger vor neue Herausforderungen.
Eine afrikanische Delegation besucht derzeit die Ukraine und Russland, um bei der Suche nach einem Ende von Moskaus Angriffskrieg zu helfen. Der ukrainische Präsident Selenskyj lehnte Verhandlungen bis zu einem Abzug ab. Von Peter Sawicki.
Russland droht mit Aktionen gegen F-16-Kampfjets auch außerhalb der Ukraine, wenn diese aus anderen Ländern aufsteigen. Doch das steht gar nicht zur Debatte.
Es ging um Verteidigung, den Ukrainekrieg und Nahrungssicherheit: Emmanuel Macron und der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman haben sich zu Gesprächen in Paris getroffen. Menschenrechtsaktivisten üben Kritik.
10.000 Blauhelm-Soldaten sollen Mali stabilisieren. Doch die Regierung fordert die Minusma-Mission nun auf, das Land zu verlassen. Hintergrund ist offenbar ein Uno-Bericht über schwere Menschenrechtsverstöße.
Noch immer ist im Tarifstreit zwischen Deutscher Bahn und EVG keine Einigung erzielt worden. Die Gespräche sollen kommende Woche fortgesetzt werden. Streiks haben Bahnreisende bis dahin nicht zu befürchten.
Der sonst eher ruhige Wladimir Putin ist in St. Petersburg aus der Rolle gefallen. Als es um Rüstungskontrolle ging, wurde der russische Präsident ungewohnt deutlich.
Anfang der 1970er-Jahre machte er mit den sogenannten Pentagon-Papieren die geheimen US-Pläne im Vietnamkrieg öffentlich. Nun ist der Whistleblower Daniel Ellsberg im Alter von 92 Jahren gestorben.
Die Tarifverhandlungen zwischen Deutscher Bahn und EVG werden kommende Woche weitergehen. Beide Seiten erklärten, sie hätten "Verständigungen" und "Kompromisslinien" erarbeitet. Bis zur nächsten Gesprächsrunde soll es keine Streiks geben.