Schlagzeilen
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bekommt immer mehr zu tun. Im vergangenen Jahr haben sich so viele Menschen beraten lassen wie nie zuvor – vor allem wegen Erfahrungen mit Rassismus.
Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bekommt immer mehr zu tun. Im vergangenen Jahr haben sich so viele Menschen beraten lassen wie nie zuvor – vor allem wegen Erfahrungen mit Rassismus.
Tagelang lagen zwei Mädchen in einer Klinik in Neubrandenburg, nachdem sie Ecstasy-Pillen konsumiert hatten - eines ist inzwischen verstorben. Die Polizei hat nun vier Verdächtige festgenommen, die die Drogen in Umlauf gebracht haben sollen.
Ackern bis zum Ruhestand? Viele Beschäftigte glauben nicht, dass sie das schaffen. Die Autoren einer Studie stellen deshalb die Forderungen nach einem höheren Rentenalter infrage.
Die Zahl der antisemitisch motivierten Vorfälle in Deutschland ist mit 2480 Fällen im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. Der Bundesverband Rias registrierte allerdings so viele Fälle extremer Gewalt wie nie zuvor.
Er hat den Deal zwischen Wladimir Putin und Wagner Chef Jewgeni Prigoschin vermittelt. Nun meldet sich Belarus-Diktator Alexander Lukaschenko zu Wort und warnt.
Schlechtes Gesundheitsverhalten und Defizite bei der Früherkennung: In Deutschland kommt es laut einer Studie häufiger zu vermeidbaren Todesfällen als in deutschsprachigen Regionen anderer Länder. Aber auch hierzulande gebe es Unterschiede.
Bis zu 200 Milliarden Euro hat der Staat für die Bewältigung der Energiekrise reserviert. Doch die Strom- und Gaspreisbremsen dürften weniger Geld verschlingen als geplant.
Im Vergleich zum Vorjahr hat die Bundesregierung deutlich mehr Rüstungsexporte genehmigt. Vieles ging an die Ukraine, aber auch ein anderes Land war ein wichtiger Abnehmer.
Ist das die letzte Einigung im Heizungsstreit? Die Ampelkoalition hat sich in der Nacht darauf verständigt, wie die vor zwei Wochen beschlossenen "Leitplanken" zu verstehen sind.
Die Bundesregierung hat den monatelangen Streit über das Heizungsgesetz beigelegt. Nach SPIEGEL-Informationen stehen erste Details: Welche Förderungen es jetzt geben soll – und welcher Zeitplan für wen gilt.
Volkswagen verkauft offenbar deutlich weniger E-Autos als geplant. In seinem Werk Emden muss der Autobauer die Produktion drosseln. Angesichts sinkender Förderung und hoher Strompreise scheinen die Kunden verunsichert.