Schlagzeilen
Indien und die EU arbeiten derzeit an einem umfassenden Handelspakt. Nun wurden erste Details öffentlich: Demnach könnte die deutsche Autoindustrie massiv von dem Deal profitieren.
In Peking ist der Himmel blau und die Luft sauber. Dafür frieren die Leute im Umland – mit Kohle dürfen sie nicht mehr heizen, Gas ist zu teuer. Ein Besuch bei minus 15 Grad.
Von außen erscheint die Volksrepublik oft repressiv und unbarmherzig. Doch nach sechs Jahren als Korrespondent weiß ich: Die Chinesen können ihrem System viel abgewinnen.
Weil in Deutschland Fachkräfte fehlen, will der CDU-Wirtschaftsflügel das Recht auf Teilzeit abschaffen. Schnell hagelt es Kritik - selbst aus den eigenen Reihen. Die SPD sieht durch den Vorschlag den "Zusammenhalt im Land" gefährdet.
Nachdem ICE-Beamte erneut einen Menschen erschossen haben, wird in den USA über den Tathergang diskutiert. Nun hat ein Richter angeordnet, dass entsprechende Beweise nicht »zerstört oder verändert« werden dürfen.
Fast 40.000 Beschwerden: Die Zahl der Menschen, die sich über Werbeanrufe ärgert, hat wieder zugenommen. Vom Rekordjahr 2021 ist man aber noch weit entfernt.
Anfang Februar wird in Japan gewählt. Die Schwäche der Landeswährung Yen könnte dabei für die aktuelle Regierung zum Problem werden. Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hat Gegenmaßnahmen angekündigt.
Bei der Zweitliga-Begegnung gegen Dynamo Dresden ist es in Magdeburg zu Ausschreitungen im Stadion und in der Stadt gekommen. Mindestens 64 Polizisten wurden laut Innenministerium verletzt.
Volkswagen will nur dann erneut in den Vereinigten Staaten investieren, wenn die Zölle sinken. Konzernchef Oliver Blume hält Projekte sonst nicht für finanzierbar. Das gelte auch für das geplante Audi-Werk.
Pam Bondi macht den Gouverneur von Minnesota mitverantwortlich für die Gewalteskalation in Minneapolis. In einem Brief fordert die US-Justizministerin zudem die Herausgabe sensibler Wählerdaten.
London gilt als offene Stadt - das reicht für Rechtspopulisten, um ein Feindbild zu konstruieren. Aussagen von Trump und Farage schlagen in dieselbe Kerbe. Helfen können nur Fakten, findet Londons Bürgermeister. Von Valerie Krall.
US-Präsident Trump will ein Friedensforum als Alternative zur Uno gründen, mit ihm als einziger Vetomacht. Die Mitgliedschaft kostet eine Milliarde. Ein Witz, auf den man ebenso antworten sollte.