Ausland
Bahrain hat die Resolution vorgeschlagen, die Vetomächte Russland, China und Frankreich sorgten für Anpassungen. Einigt sich der Uno-Sicherheitsrat über den Einsatz militärischer Gewalt, um die Straße von Hormus zu sichern?
»Überteuert« und »mies«: Donald Trump rät davon ab, Konzerte von Bruce Springsteen zu besuchen. Der Rockmusiker war zuvor bei einer »No Kings«-Demonstration gegen Trump aufgetreten.
Pete Hegseth wirft den nächsten Top-Offizier raus aus den US-Streitkräften. Dieses Mal trifft es Heereschef Randy George, der im Irak und in Afghanistan gedient hatte.
Irans Blockade der Straße von Hormus hat eine weltweite Energiekrise ausgelöst. Dutzende Staaten verlangen nun von Teheran, die »Freiheit der Schifffahrt« zu achten. Konkrete Maßnahmen gegen das Regime beschlossen sie jedoch nicht.
Der Oberste Gerichtshof hat zuletzt einen Großteil der von Donald Trump verhängten Zölle für unrechtmäßig erklärt. Trotzdem will der US-Präsident jetzt Aufschläge in Höhe von 100 Prozent auf Arzneimittel erheben. Nicht betroffen: die EU.
Zuletzt lobte Donald Trump noch seine Justizministerin und sagte, sie mache einen »guten Job«. Jetzt musste Pam Bondi ihren Posten räumen. Es soll dabei auch um die Epstein-Akten gehen.
Die Nato-Partner haben Trump lange umgarnt, jetzt begehren immer mehr europäische Länder gegen die USA auf, angeführt vom Spanier Sánchez. Warum sie nicht mehr vor »Daddy« kuschen wollen.
Donald Trump kommt bei Emmanuel Macron mit Bitten um Militärhilfe im Irankrieg nicht weiter. Nun versucht es der US-Präsident mit Spott – und provoziert eine Antwort des französischen Staatschefs.
Donald Trumps Rede zum Irankrieg hat einen Präsidenten ohne Exitplan offenbart. Diese Krise könnte die Welt verändern – nur nicht so, wie er es versprochen hat. Amerika verliert, China gewinnt, und Europa zahlt die Rechnung.
Nach der Ukraine und Georgien kehrt auch Moldau der von Russland dominierten Gemeinschaft Unabhängiger Staaten den Rücken. Mit dem Austritt rückt das Land näher an die EU. Aus Moskau kommt eine wütende Reaktion.
Das Regime in Teheran hat einen weiteren Mann im Kontext der Massenproteste vom Anfang Januar exekutiert. Laut einer Menschenrechtsorganisation wurde er im Gefängnis gefoltert, sein Geständnis erzwungen.
US-Grenzschutzbeamte sollen einen nahezu blinden Migranten nach seiner Haft bei Eiseskälte im Bundesstaat New York ausgesetzt haben. Wenige Tage später wurde der Mann tot aufgefunden. Der Fall wird nun untersucht.