Ausland
Die USA erhöhen den Druck auf den Internationalen Strafgerichtshof: Außenminister Rubio setzt IStGH-Präsidentin Tomoko Akane und einen leitenden Ankläger auf die Sanktionsliste. Es sind nicht die ersten Maßnahmen dieser Art.
Europa fürchtet steigende Flüchtlingszahlen auf Kreta – und baut die Zusammenarbeit mit der Haftar-Familie aus, wie Recherchen des SPIEGEL und von »Report Mainz« zeigen. Dabei folgen die ostlibyschen Machthaber einem zynischen Plan.
Schon am Freitag soll Schluss sein: Nach der klaren Ansage von Donald Trump verkürzen die USA die laufenden Militärübungen mit Südkorea radikal. In Seoul zeigt man sich überrumpelt.
Der Geheimdienst Mossad und die israelische Armee haben die sterblichen Überreste von Jehuda Katz geborgen. Es ist der letzte von drei seit 1982 im Libanon vermissten Soldaten, der nach Israel zurückgebracht wurde.
Unter Diktator Assad soll Syrien an einem Atomprogramm gearbeitet haben – so der Verdacht. Jetzt fanden Experten der IAEA im Land tatsächlich »einige Tonnen Nuklearmaterial«. Was passiert nun damit?
In der russischen Bevölkerung breitet sich anscheinend die Sorge aus, der Kreml könnte private Gelder für seinen Krieg einziehen. Laut »Washington Post« plündern viele ihre Konten.
Die Organisation Ukrainischer Nationalisten nahm sich in den Dreißigerjahren den deutschen und italienischen Faschismus zum Vorbild. Einer ihrer Anführer ist nun feierlich mit militärischen Ehren umgebettet worden.
In der Londoner City sind farbige Strümpfe die einzig erlaubte Extravaganz. Was ein falsches Paar im richtigen Moment bedeuten kann, erfuhr ich in einem Sikh-Tempel.
Großbritannien streitet nach dem Tod von Jason Arday über Rassismus und Plagiatsvorwürfe. Wurde er Opfer einer Hetzkampagne – oder war er ein Hochstapler? Seine nun erschienene Autobiografie wirft neue Fragen auf.
Einer der bekanntesten Komiker Chinas muss sich laut Medienberichten einer Untersuchung stellen. Sein Vergehen: Er soll ein Lied ohne Genehmigung umgedichtet haben.
»New U.S. Territory«: Donald Trump reklamiert die Straße von Hormus für die Vereinigten Staaten. Irans Außenminister kontert.
Der US-Präsident kürzt Militärübungen mit Südkorea und will mehr Geld von Seoul – ganz zur Freude von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Reporterfragen begegnet Trump wie gewohnt mit persönlichen Angriffen.