Ausland
Donald Trump ätzt beim Nato-Gipfel gegen Iran: Washington und Teheran hätten Deals geschlossen, die dann vor der Presse geleugnet worden sein. Die Waffenruhe? »Vorbei«. Die Szene im Video.
Massive Eskalation beim Nato-Gipfel in Ankara: US-Präsident Trump wütet wegen des Irankriegs gegen Bündnispartner Spanien und bezeichnet die Iraner als »krank«.
US-Streitkräfte haben nach eigenen Angaben mehr als 80 Ziele in oder nahe der Straße von Hormus beschossen. Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigt die Luftschläge.
Die wiederholten landesweiten Stromausfälle legen der kubanischen Bevölkerung zu. Ob die USA aber mit ihrer Ölblockade den gewünschten Regimewechsel erzwingen können, bleibt ungewiss. Kritik gibt es aus der Uno.
Der Nato-Gipfel in Ankara ist für Dänemark ein diplomatischer Kraftakt. Das Königreich will Donald Trump nicht verärgern – und versucht gleichzeitig, in der Grönland-Frage hart zu bleiben.
Russische Raketen schlagen in der Nacht in der ukrainischen Hauptstadt ein. Derweil wirbt Präsident Selenskyj beim Nato-Gipfel in der Türkei um die dringend benötigten Patriot-Flugabwehrraketen.
»Die öffentlich-rechtlichen Medien dürfen nicht lügen. Es tut uns leid, dass wir es so lange getan haben«: In Ungarn wickelt die neue Regierung die alte ab und reformiert die Staatspresse.
Sie sind zwischen zwei Monaten und 17 Jahren alt: Die Konfliktparteien im Sudan töten auch viele Kinder. Die Waffe der Wahl? Immer häufiger Drohnen.
Emmanuel Macron hat Syrien als erster westlicher Staatschef besucht – samt großer Wirtschaftsdelegation. Der Chef des Energiekonzerns TotalEnergies bezeichnet das Ex-Bürgerkriegsland bereits als mögliche Alternative zur Straße von Hormus.
Das Pentagon ist klein dagegen: Ägyptens Machthaber Abdel Fattah el-Sisi hat seinen Militärs eine Mega-Immobilie geschenkt, auf die Donald Trump neidisch sein dürfte.
Vor fast vier Wochen wurde Republikaner-Urgestein Mitch McConnell ins Krankenhaus eingeliefert. Seitdem wurde der 84-Jährige öffentlich nicht gesehen, sein Büro hält sich äußerst bedeckt. Die Opposition heizt Gerüchte an.
Bei einer Razzia gegen Einwanderer ist in Houston ein Mexikaner getötet worden. Der Mann soll angeblich versucht haben, einen Beamten mit seinem Auto zu erfassen. Bürgerrechtler fordern eine unabhängige Untersuchung.