Ausland
Zum zehnten Jahrestag des gescheiterten Militärputschs geht die türkische Regierung einmal mehr gegen mutmaßliche Mitglieder der Gülen-Bewegung vor. Der Justizminister spricht von einer »großen Säuberungskampagne«.
Die Ukraine hat offenbar erneut Russlands Energieinfrastruktur ins Visier genommen und zudem mehr als ein Dutzend Schiffe im Asowschen Meer getroffen. Russland tötete bei einem Angriff auf ein Frachtschiff derweil drei Crewmitglieder.
Drohungen, Dekrete, Desinformation: Donald Trump versucht, die Kongresswahl im November zu manipulieren. Nun hat er eine Kommission entmachtet, die die ordentliche Abwicklung garantieren sollte.
Erst vor wenigen Tagen war der russische Politiker und Kriegsgegner Boris Nadeschdin vom Kreml als »ausländischer Agent« eingestuft worden. Jetzt klingelte die Polizei an seiner Tür.
Die Flucht in den hinteren Bereich einer Bar in Thailands Hauptstadt wurde vielen offenbar zur Falle: Überlebende berichten, es habe dort keine Notausgänge gegeben.
Toprepublikaner Mitch McConnell wird seit Wochen in einer Klinik behandelt, über seinen Zustand gab es nur Gerüchte. Nun hat sich der 84-Jährige aus dem Krankenbett gemeldet.
Auch in dieser Nacht haben die USA Attacken auf Ziele in Iran geflogen, es ist die vierte Angriffswelle. Die andauernden Feindseligkeiten machen sich an den Energiemärkten empfindlich bemerkbar.
Bisher war von einer »kurzen und plötzlichen Erkrankung« die Rede, die zum Tod von US-Senator Lindsey Graham geführt habe. Jetzt liegen erste Erkenntnisse aus der medizinischen Untersuchung seines Leichnams vor.
In der thailändischen Hauptstadt Bangkok sind bei einem verheerenden Feuer zahlreiche Menschen ums Leben gekommen und weitere verletzt worden. Offenbar wurden für viele der Opfer die Toiletten zur Falle.
Er regierte Katar fast zwei Jahrzehnte lang, dann gab er die Macht freiwillig ab. Jetzt ist Hamad bin Chalifa Al Thani, bis 2013 Emir von Katar, gestorben. Der Scheich hatte unter anderem die Fußball-WM 2022 ins Land geholt.
Ein Kleinflugzeug ist in Österreich über einem Bergwald abgestürzt. Die Einsatzkräfte mussten sich mit Motorsägen den Weg zum Unfallort bahnen. Für zwei Menschen kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Nach den Angriffen in der Nacht auf Sonntag berichtet Iran am Abend von neuen Explosionen. Das Regime spricht von »feindlichen Angriffen«, bei denen es einen Toten und mehrere Verletzte gegeben habe.