Schlagzeilen
Er ist einem Millionenpublikum durch Krimireihen wie "Stralsund" und Kinoerfolgen wie "Schindlers Liste" bekannt: der Schauspieler Alexander Held. Nun ist er überraschend nach kurzer Krankheit verstorben.
Die Bundesregierung beginnt mit der Reprivatisierung des Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper. Als Optionen stehen ein Börsengang oder ein Verkauf im Raum. Eine Entscheidung ist bislang nicht getroffen.
Die Hauptstadt boomt, weil sie reiche Lateinamerikaner anzieht, auch Ex-Präsidenten und Oppositionelle. Für die Einheimischen werden manche Viertel zu teuer.
Die schwarz-rote Koalition plant eine Steuerreform ab dem kommenden Jahr. Entlastet werden sollen vor allem jene mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Doch wie könnte eine Gegenfinanzierung aussehen? Ein Überblick. Von Lissy Kaufmann.
Immer mehr Menschen leiden unter Schlafproblemen. Das kann fatale Folgen für den Körper haben.
Europa ist von Trump angewidert. Wäre China der bessere Partner – ein Land, das fest an Russlands Seite steht? Für die Antwort muss man nur Xi zuhören.
Obwohl sie in der EU verboten sind, finden sich Pestizide in Lebensmitteln, die in Europa verkauft werden. Das zeigt eine Foodwatch-Untersuchung. Besonders Reis, Tee und Gewürze sind belastet.
Die Yoga- und Sportmarke Lululemon hat Beef mit ihrem umstrittenen Gründer: Der will Einfluss im Unternehmen zurückgewinnen. Die Marke fürchtet offenbar um ihr Image.
Mit rund drei Milliarden Euro will die Bundesregierung den E-Automarkt ankurbeln. Die neue Kaufprämie für emissionsarme Fahrzeuge kann von heute an beantragt werden. Wer bekommt wie viel und wo können Anträge gestellt werden?
Russland hat in der Nacht einen wichtigen ukrainischen Donau-Hafen attackiert. Die Ukraine setzte ihre Drohnenangriffe auf Ziele in der Region rund um Moskau fort.
Rossmann ruft Maiswaffeln zurück, da in einigen Chargen ein krebserregendes Schimmelpilzgift gefunden wurde. Das Unternehmen bittet dringend, vom Verzehr abzusehen.
Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Gewaltdelikte gegen Parteien und deren Vertreter um fast 40 Prozent gestiegen. Vor allem AfD und CDU waren betroffen. Oft geht es um Verleumdungen und Beleidigungen.