Schlagzeilen
Zum ersten Mal wurden 20 Preisträger mit dem Europäischen Verdienstorden ausgezeichnet. Unter ihnen auch Ex-Kanzlerin Merkel und der ukrainische Präsident Selenskyj. Aber auch die Band U2 zählt zu den ersten Ordensträgern.
Die Spiele der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko finden zu deutscher Zeit spät statt. Zwar hat dei Bundesregierung mit einer Verordnung den Lärmschutz teilweise ausgesetzt, doch das öffentliche "Rudelgucken" fällt 2026 wohl kleiner aus.
Sie soll Assistenten für private Zwecke eingesetzt haben: Ermittler wollten gegen die CSU-Vize und Europaabgeordnete Angelika Niebler vorgehen. Ihre Parlamentskollegen haben das nun verhindert.
Bundesweit fehlen Wohnungen. Der Neubau bleibt schwach, Mieten dürften weiter steigen. In Mainz versucht man jetzt, mit einem neuen Konzept Druck aus dem Markt zu nehmen. Von Axel John.
Nicht zum ersten Mal hat sich Raoul Roßmann öffentlich gegen die AfD ausgesprochen. In einem Interview hat er auch darüber gesprochen, warum ihm der Chef der Konkurrenz von dm leidtat.
Der Sozialstaat soll nicht kleiner werden, »sondern klüger«: Die Bundesarbeitsministerin fordert eine Verbesserung der IT in Ämtern und Behörden. Ziel sei unter anderem ein neues digitales Sozialportal.
Das Unternehmen hinter dem rechtspopulistischen Portal »Nius« hat im Jahr 2024 seine Verluste ausgeweitet. Die Firma gehört dem früheren »Bild«-Chefredakteur Julian Reichelt und einem Multimillionär.
Drohungen gegen Beschäftigte und Hunderttausende Dollar für Kampagnen: Die internationale Gewerkschaftsorganisation IndustriALL erhebt schwere Vorwürfe gegen den deutschen Autobauer Mercedes – und kündigt ein gemeinsames Abkommen.
Die WHO zeigt sich "sehr besorgt" über die schnelle Ausbreitung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Auch Uganda meldet Fälle. Ein infizierter US-Missionar soll in Deutschland behandelt werden.
Er ist einem Millionenpublikum durch Krimireihen wie "Stralsund" und Kinoerfolgen wie "Schindlers Liste" bekannt: der Schauspieler Alexander Held. Nun ist er überraschend nach kurzer Krankheit verstorben.
Die Bundesregierung beginnt mit der Reprivatisierung des Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper. Als Optionen stehen ein Börsengang oder ein Verkauf im Raum. Eine Entscheidung ist bislang nicht getroffen.
Die Hauptstadt boomt, weil sie reiche Lateinamerikaner anzieht, auch Ex-Präsidenten und Oppositionelle. Für die Einheimischen werden manche Viertel zu teuer.