Schlagzeilen
Per Fernsehansprache wollte Donald Trump den Amerikanern den Irankrieg erklären. Doch mehr als alte Floskeln kamen nicht. Stattdessen dürfte der US-Präsident die Angriffe nun eskalieren lassen.
Der US-Präsident gerät in Erklärungsnot. Vier Astronauten sind auf dem Weg zum Mond. Der Kanzler stiftet Verwirrung. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Der Osten Indonesiens ist von einem Erdbeben erschüttert worden. Laut US-Erdbebenwarte hatte es eine Stärke von 7,4 und ereignete sich vor der Küste der Insel Sulawesi. Eine Tsunamiwarnung wurde wieder aufgehoben.
Vor Ostern kaufen viele Familien große Mengen an Eiern. Doch nach der jüngsten Vogelgrippen-Welle ist der Eiermarkt angespannt, Geflügelhöfe stehen unter Druck. Und in den Supermarkt-Regalen? Von Philipp Wundersee.
Viel Eigenlob, wenig Neues: Trumps Rede war mit Spannung erwartet worden - doch er nutzte sie vor allem, um den Krieg gegen Iran zu rechtfertigen. Die US-Ziele stünden "kurz vor Vollendung". Zugleich kündigte er schwere Angriffe an.
Delcy Rodríguez regiert nach dem Sturz von Nicolás Maduro in Venezuela – und sucht dabei den engen Kontakt zur US-Regierung. Da kommt es wenig überraschend, dass Washington ihr das Leben nun ein wenig leichter macht.
Mehrmals wurde der Start von Artemis 2 verschoben - nun ist er geglückt: Um kurz nach Mitternacht deutscher Zeit hob die Trägerrakete mit der Orion-Kapsel ab. Damit schickt die NASA erstmals seit 1972 wieder Menschen in Richtung Mond.
Irans Führung ist offenbar nicht zu Friedensgesprächen bereit. Frankreich findet keine Hinweise auf Minen in der Straße von Hormus. Und: Russen evakuieren Mitarbeiter aus Kernkraftwerk in Iran. Die News.
Nach einem Besuch in Budapest hat sich eine Delegation des Europarats besorgt über die Situation in Ungarn gezeigt. Kurz vor der Wahl am 12. April sei die »Integrität des Wahlumfelds« bedroht.
Ein Zwischenbericht über die Teillegalisierung von Cannabis sorgt für Diskussionen. Innenminister Dobrindt kritisiert ein "verzerrtes Bild". Die Wissenschaftler wehren sich, man müsse den Bericht zuerst lesen. Von Claudia Kornmeier.
Im Mittelmeer zwischen Italien und Libyen sind 19 Migranten tot in einem Boot gefunden worden. Vermutlich starben sie an Unterkühlung. Auch vor dem türkischen Badeort Bodrum kamen 19 Migranten ums Leben.
Italiens Küstenwache hat nach dem Kentern eines Bootes mit Geflüchteten 19 Leichen geborgen, 58 Migranten wurden gerettet. Nach Angaben von Sea-Watch sind in den vergangenen Tagen über hundert Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen.