Ausland
Der überraschende Großangriff aus Gaza ist ein Albtraum für Israel. Er zeigt, dass sich die Palästinenser nicht einfach wegsperren lassen. Allerdings riskiert die Hamas ihre eigene Vernichtung.
Der überraschende Großangriff aus Gaza ist ein Albtraum für Israel. Er zeigt, dass sich die Palästinenser nicht einfach wegsperren lassen. Allerdings riskiert die Hamas ihre eigene Vernichtung.
Raketen gegen friedliche Städte, Kinder als Ziele: Der ukrainische Präsident Selenskyj zieht eine Parallele zwischen den Angriffen Russlands und der Hamas. »Wir dürfen dem Terror keine Chance geben«.
»Das ist ein derartiger Bruch, dass man nicht zur Tagesordnung übergehen kann«: Aus Wien fließt vorerst kein Geld mehr an palästinensische Organisationen. Aus Berlin kommen zurückhaltendere Töne.
Als eines der ersten Ziele in Israel griff die Hamas am Samstag ein Trance-Festival an. Die Attacke war genaustens geplant und Fluchtwege waren blockiert, wie Anwesende berichten.
Die Folgen des Angriffs der Hamas haben im Gazastreifen eine massive Fluchtbewegung ausgelöst. Laut Uno-Nothilfebüro Ocha hat eine sechsstellige Zahl von Menschen bereits ihre Häuser verlassen.
Yoni Asher bekommt am Samstag einen Anruf von seiner Frau: Hamas-Terroristen seien im Haus. Danach sieht er sie und die beiden kleinen Töchter in einem Video auf Social Media. Seitdem bangt er um ihr Leben.
Der Angriff auf Israel umfasst offenbar auch den Informationsraum: Die »Jerusalem Post« sieht sich eigenen Angaben zufolge seit geraumer Zeit Hackerattacken ausgesetzt. Nun ist die Website nicht mehr erreichbar.
Seine Großeltern väterlicherseits waren Palästinenser: El Salvadors Präsident Nayib Bukele hat den Terror der Hamas in scharfen Worten verurteilt: Es handele sich um »Verbrecher«.
Seine Großeltern väterlicherseits waren Palästinenser: El Salvadors Präsident Nayib Bukele hat den Terror der Hamas in scharfen Worten verurteilt: Es handele sich um »Verbrecher«.
Gavin Newsom hat ein Veto gegen einen Gesetzentwurf eingelegt, der kostenlose Kondome für Schülerinnen und Schüler an Highschools vorsah. Der Gouverneur ist nicht gegen das Projekt – verweist aber auf die Kosten.
Gavin Newsom hat ein Veto gegen einen Gesetzentwurf eingelegt, der kostenlose Kondome für Schülerinnen und Schüler an Highschools vorsah. Der Gouverneur ist nicht gegen das Projekt – verweist aber auf die Kosten.