Schlagzeilen
Der US-Präsident kürzt Militärübungen mit Südkorea und will mehr Geld von Seoul – ganz zur Freude von Nordkoreas Diktator Kim Jong Un. Reporterfragen begegnet Trump wie gewohnt mit persönlichen Angriffen.
Oman verhandelt mit Iran über eine Regelung für die Straße von Hormus, der US-Präsident droht dem Sultanat daraufhin mit Vernichtung. Ein Experte befürchtet, Trump könnte den Konflikt bald den Golfstaaten überlassen.
Es sind schwere Vorwürfe, die Reinigungskräfte gegenüber Report Mainz erheben. Sie schildern, in Sanifair-Toilettenanlagen täglich zwölf Stunden arbeiten zu müssen. Sieben Tage die Woche. Dafür erhielten sie einen Stundenlohn von rund fünf Euro.
Israels Polizeiminister hat zur gezielten Tötung von Palästinensern aufgerufen - in Deutschland löst das massive Empörung aus. Vizekanzler Klingbeil nennt die Äußerungen "menschenverachtend". Doch Kritik gibt es nicht nur von ihm.
Russland wirft der Ukraine einen gezielten Angriff vor: Eine Drohne hat an einer Bushaltestelle des AKW Saporischschja 15 Menschen verletzt und eine Person getötet. IAEA-Chef Grossi fordert ein Ende solcher Attacken.
Sahra Wagenknecht versucht, die Koalition in Thüringen zu sprengen. Gegen Fifa-Boss Infantino bringen sich Gegenkandidaten in Stellung. Und die Ukraine begegnet der schlechten Raketenabwehr mit britischen Drohnen. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Die Nazis sperrten Zwangsarbeiterinnen in Leobersdorf ein, nun sollen Menschen bald Obst und Gemüse dort kaufen können. Beim Bau ist wohl auch die Immobilienfirma des Bürgermeisters mit dabei.
Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner. Von Jan Seidel.
Thüringens BSW-Fraktion trotzt der Parteiführung und bleibt in der Regierung mit der CDU – eine offene Rebellion gegen Sahra Wagenknecht.
»Verdienen mehr Wertschätzung als den Mindestlohn«: Weil die Arbeitgeber ihrer Meinung nach zu wenig zahlen, könnte die Gewerkschaft Ver.di bald wieder Geschäfte bestreiken. Einzelne Supermärkte sind besonders im Visier.
Der ehemalige Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma ist tot. Er starb am Montag im Alter von 78 Jahren nach schwerer Krankheit. In Köln wurde Trauerbeflaggung an städtischen Gebäuden angeordnet.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo droht laut UN außer Kontrolle zu geraten. Mehr als 2.300 Menschen sind bereits gestorben. Deutschland und die EU stellen weitere Hilfen zur Verfügung.