Ausland
Der anfängliche Widerstand aus der Techbranche ist offenbar beigelegt: Präsident Donald Trump will US-Behörden bedeutende KI-Zugänge verschaffen. Das hat auch mit einem neuen Hackingwerkzeug zu tun.
Zum zweiten Mal nach 44 Jahren hat Israels Armee die Kreuzfahrerburg Beaufort im Südlibanon eingenommen, die Hisbollah reagiert mit tödlichen Drohnenattacken. Der Ort droht erneut zum Sinnbild eines endlosen Krieges zu werden.
Zum kommenden Schuljahr will Polen Handys aus Grundschulen verbannen. Die Regierung in Warschau hat dafür einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht – auch auf Wunsch vieler Lehrkräfte.
Ein 23-Jähriger aus der Sikh-Gemeinschaft sticht auf einen 18-Jährigen ein. Als die Polizei eintrifft, hält sie aber zunächst den verletzten Teenager für den Täter. Bodycamaufnahmen lösen in Großbritannien einen Aufschrei aus.
Zico, Garrincha, Tostão: Früher waren Brasiliens Spitznamen ein Versprechen. Heute klingt die Seleção austauschbar. Schuld daran: Vermarktung, Agentenlogik, der Zeitgeist.
Ab September wird Khalilur Rahman neuer Präsident der Uno-Vollversammlung und folgt auf Annalena Baerbock. Der früheren Außenministerin attestieren Experten in ihrer Amtszeit eine »zupackende Führungspersönlichkeit«.
Weil Israel im Libanon weiter angreifen will, soll US-Präsident Trump seinen Verbündeten scharf angegangen sein: »You’re fucking crazy« soll er zu Netanyahu gesagt haben. Währenddessen gehen die Kampfhandlungen offenbar weiter.
In Belgien sind Ermittler auf verdächtige Handyfotos aus dem Louvre gestoßen. Die neue Fährte nährt Befürchtungen: Frankreichs Kronjuwelen könnten längst auf dem Schwarzmarkt von Antwerpen verscherbelt worden sein.
Weil die Ukraine russische Versorgungswege attackiert, kommt es auf der Krim zu Treibstoffengpässen. Und: In Dnipro und Kyjiw sind die Opferzahlen nach russischen Attacken gestiegen.
Ein türkisches Gericht hat Oppositionschef Özgür Özel des Amtes enthoben. Im Gespräch mit dem SPIEGEL sagt er Präsident Erdoğan den Kampf an und fordert EU-Sanktionen gegen die Regierung.
Die New York Knicks stehen das erste Mal seit 27 Jahren im NBA-Finale. Der linke Bürgermeister Mamdani nutzt das öffentlichkeitswirksam für einen Spaß mit Kindern.
Er kungelte mit Jeffrey Epstein, hielt Kontakt nach China oder Russland – und mischte im Innersten der britischen Regierung mit. 1500 Seiten Akten offenbaren den Einfluss des Diplomaten Peter Mandelson. Miserabel der Eindruck, den man von Premier Starmer gewinnt.