Ausland
Seit Tagen überziehen die USA und Iran einander mit Drohungen. Laut US-Präsident Trump sollen ab Monatg die Verhandlungen weitergehen, er verbindet die Ankündigung erneut mit Schreckensszenarien.
Die türkische Regierung hat eine eigene Weltordnungskonferenz geschaffen, die vor allem Länder jenseits des klassischen Westens anzieht – und arbeitet an ihrem Image als verlässliche Partnerin. Offenbar mit Erfolg.
Es war das erste persönliche Zusammentreffen der beiden US-Demokraten: Barack Obama besuchte mit dem neuen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani eine Vorschule in der Bronx. Die Message: Einstimmigkeit.
Seit Freitagnacht gilt eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. Menschen kehren ins Kampfgebiet zurück, obwohl es weiter zu Beschuss kommt. Auf israelischer Seite soll ein Reservist getötet worden sein.
Ex-Präsident Rumen Radew ist der klare Favorit, nächster Regierungschef in dem EU-Land zu werden. Russland hofft auf einen Verbündeten, er selbst sieht Ungarns neuen Premier als Vorbild.
Kuba steckt in seiner schwersten Wirtschaftskrise seit dem Ende der Sowjetunion. Nun schalten sich drei Länder ein und fordern eine Lösung. Die Botschaft richtet sich klar gegen Trumps Kurs.
Iran hat die angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder rückgängig gemacht. Nun äußert sich der Parlamentspräsident des Landes zum Stand der Verhandlungen mit den USA.
Nordkorea hat mehrere ballistische Raketen abgefeuert – es ist der siebte Start in diesem Jahr. Die Tests fallen in eine Zeit, in der die USA mit Iran beschäftigt sind und ein Gipfel zwischen Trump und Xi näher rückt.
Zwei indische Schiffe sollen in der Straße von Hormus gewaltsam an der Durchfahrt gehindert worden sein. Neu-Delhi ist »tief besorgt« und fordert Iran auf, die Passage für Transporte mit Ziel Indien wieder zu erleichtern.
US-Präsident Trump gibt sich trotz der von Iran widerrufenen Öffnung der wichtigen Handelsroute entspannt. Um den Druck auf Teheran zu erhöhen, sollen die USA laut einem Bericht planen, Schiffe mit Iran-Verbindung zu entern.
Im Süden des Libanon ist laut Präsident Emmanuel Macron ein französischer Soldat getötet worden. Die Verteidigungsministerin spricht von einem »Hinterhalt«.
Nach Angaben von Präsident Selenskyj hat ein Mann in der ukrainischen Hauptstadt mehrere Zivilisten erschossen. Der mutmaßliche Täter hatte zudem Geiseln in einem Supermarkt genommen. Schließlich wurde er von der Polizei getötet.