Ausland
Trotz Kritik von religiösen Minderheiten: Friedrich Merz empfängt kommende Woche den syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Sharaa in Berlin. Seine Truppen rücken derweil rund um Aleppo vor.
»Meine Herren Imperialisten: Wir haben absolut keine Angst vor Ihnen«: Miguel Díaz-Canel attackiert die USA, allen voran Donald Trump und Marco Rubio. Den bezeichnet er als »berüchtigt«.
Zwei Frauen werden erwürgt, geständig sind in beiden Fällen Männer, einer ist Polizist. Wieder einmal zeigt sich: Österreich hat ein großes Problem mit Gewalt gegen Frauen.
»Ich frage mich, was sie dort tun sollen. Einen Ausflug machen?«: Italiens Verteidigungsminister belächelt die Entsendung kleiner Nato-Trupps nach Grönland. Das Bundeswehr-Team startet derweil seinen Einsatz.
Das iranische Regime hat in den vergangenen Jahrzehnten viel Geld in den Aufbau von Schiitenmilizen im Nahen Osten investiert. Nun setzt die Theokratie sie wohl ein, um die Demonstranten zu bekämpfen.
Donald Trump hat seinen CIA-Chef erst diese Woche nach Caracas geschickt. Nun muss dort der erste Minister abdanken. Venezuelas neue Regierungschefin dankt »dem Kameraden Álex Saab für seine Arbeit im Dienste des Vaterlandes«.
Ein Mann will einfach nur wandern und findet das Glück. Es gibt wieder mehr Organspenden. Und: Ist Schnee essen eine gute Idee?
Nach tödlichen Einsätzen und Protesten in Minnesota hat ein Gericht die Befugnisse der Einwanderungspolizei ICE begrenzt. Friedliche Demonstranten dürfen nicht mehr mit Gewalt vertrieben werden.
Ein Friedensrat soll die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen. Die US-Regierung hat jetzt die Mitglieder benannt. Mit dabei: der britische Ex-Premier Tony Blair und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.
Einen Tag nach der ugandischen Präsidentschaftswahl soll Oppositionskandidat Bobi Wine mit einem Armeehubschrauber entführt worden sein. Bereits im Wahlkampf hatte es Repressionen gegeben.
Adam Kadyrow gilt als möglicher Nachfolger seines Vaters, des tschetschenischen Machthabers Ramsan Kadyrow. Nun soll sich der 18-Jährige nach einem Autounfall in »ernstem Zustand« befinden.
Erstmals ist eine Gruppe Bundeswehrsoldaten im grönländischen Nuuk gelandet. Die Truppe soll sich vor allem mit logistischen Fragen befassen. Trotzdem verfolgt man die Ankunft vor Ort mit Spannung und Sorge.