Schlagzeilen
Wut an den Tankstellen, Angst ums Wachstum, selbst eine Massenflucht ist denkbar: Der Irankrieg sorgt für Nervosität in der Bundesregierung. Es droht ein Überbietungswettbewerb um die populärste Forderung.
Die USA haben nach Angaben von Verteidigungsminister Hegseth vor der Küste Sri Lankas ein iranisches Kriegsschiff mit einem Torpedo versenkt. Nachrichtenagenturen berichten von Toten und Verletzten.
Zwei 16-Jährige pushen die FDP auf Instagram, andere touren mit Bus, Merch und Freibier durchs Ländle. Kann das die Liberalen in Baden-Württemberg über der Fünfprozenthürde halten?
Über die Zukunft von Berlinale-Chefin Tuttle gab es in den vergangenen Tagen viele Spekulationen. Jetzt ist klar, sie darf bleiben - muss aber Vorgaben akzeptieren. Dazu gehört die Ausarbeitung eines Verhaltenskodexes.
Schlag gegen ein weitverzweigtes Netzwerk: Ermittler haben bei einer EU-weiten Aktion Luxuswagen und Vermögenswerte beschlagnahmt. Die Hauptverdächtigen sollen mit Steuerbetrug Millionen erwirtschaftet haben.
Deutschlands Senioren sind im Alter materiell meist schlechter gestellt als ältere Menschen in anderen Ländern. So könnte sich das ändern.
Eltern haften für ihre Kinder: In Georgia ist ein Vater für die tödlichen Schüsse seines Sohnes an einer Schule verantwortlich gemacht worden. Es ist das erste Urteil dieser Art in den USA.
Millionen Menschen in Deutschland leiden an Adipositas - medizinisch sinnvolle Hilfe durch Operationen kommt häufig erst, wenn der Körper bereits schweren Schaden genommen hat. Von Tina Roth.
Neuen EU-Regeln sehen eine Mindestquote für europäische Bauteile bei Ausschreibungen und Förderprojekten vor. Doch die Bedenken in Deutschland sind groß. Ein Industrievertreter warnt vor einem »bürokratischen Monster«.
Sprit kostet an der Tankstelle wegen der Nahostkrise inzwischen zwei Euro und mehr je Liter. Erste Politiker sprechen sich für eine Preisbremse wie 2022 aus. Die aber hätte gleich mehrere Nachteile.
Roberto Cingolani, Chef des italienischen Rüstungskonzerns Leonardo, drängt Europa zur gemeinsamen Verteidigung. Eine Führungsrolle Deutschlands sieht er jedoch skeptisch – und schickt eine Warnung an die EU-Kommission.
Immer mehr Menschen in Deutschland zeigen sich offen für extremistische Ansichten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bundeskriminalamts. Vor allem Jüngere sind demnach offen für rechtsextreme Ideologien.