Schlagzeilen
Bislang sah Frankreich in Niger einen Partner im Antiterrorkampf. Nach dem Militärputsch will die ehemalige Kolonialmacht nun schnellstmöglich ihre Leute aus dem Land holen.
Burkina Faso und Mali mahnen an, ein militärisches Eingreifen der westafrikanischen Staatengemeinschaft ECOWAS in Niger als Kriegserklärung zu betrachten. Frankreich will seine Staatsbürger "sehr bald" evakuieren.
In der chinesischen Hauptstadt Peking hat sich die Zahl der Todesopfer infolge schwerer Regenfälle durch einen Tropensturm auf elf erhöht. Dutzende Menschen werden noch vermisst. Und Behörden warnen bereits vor dem nächsten Taifun.
Der eine hat schon gewonnen, der andere will demnächst eine Wahl gewinnen. Der eine strahlt auch im Regen, der andere sucht noch nach Glanz: Hendrik Wüst und Boris Rhein - zwei CDU-Ministerpräsidenten auf Wanderschaft. Von Ute Wellstein.
Seit ihrer Verurteilung nach dem Putsch 2021 wurde De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi nur einmal öffentlich gesehen. Nun soll die Militärjunta sie begnadigt haben.
Myanmar ist in der Hand von Militärs, die einstige Regierungschefin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi sitzt im Gefängnis. Nun stellen die Generäle im Rahmen einer Amnestie den Erlass eines Teils ihrer Haftstrafen in Aussicht.
Die russische Spezialeinheit wurde 2014 gegründet. Mit Artur Bogatschenko starb nun bereits ihr dritter Kommandeur in der Ukraine.
Der ehemalige Chef des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hält den radikalen Abschied vom Verbrennungsmotor für einen großen Fehler. Vor allem im Hinblick auf den Klimawandel.
Die Parteien im Bundestag haben im ersten Halbjahr mehr als doppelt so viel Geld aus Großspenden erhalten wie im Vorjahreszeitraum. Spitzenreiter ist die AfD, gefolgt von der CDU. CSU und Linke gingen leer aus.
In den letzten drei Jahren hat etwa jeder Fünfte mit Migrationshintergrund ein eigenes Unternehmen gegründet. Vorbilder wie das BioNTech-Gründerpaar inspirieren, doch der Weg in die Selbstständigkeit ist nicht einfach. Von Julia Cruz.
Nach dem Putsch im Niger droht die Lage in Westafrika zu eskalieren: In sechs Tagen läuft ein Ultimatum aus, dann könnte sich der Konflikt in einen Flächenbrand ausweiten.
An Bord des Autofrachters "Fremantle Highway" brennt es noch immer. Die Suche nach einem geeigneten Hafen für das Schiff läuft weiter. Die Weltschifffahrtsorganisation IMO will dafür sorgen, dass der Transport mit E-Autos strenger reguliert wird.