Schlagzeilen
Die Lage in Niger ist kritisch, Frankreich macht beim Ausfliegen seiner Landsleute Tempo: Schon am Dienstag sollen nach SPIEGEL-Informationen mehr als 500 Zivilisten außer Landes gebracht werden.
Mulino ist einer der größten Standorte der russischen Armee, an dem Soldaten für den Krieg in der Ukraine ausgebildet werden. Anwohner berichten von einem Albtraum.
Bundesregierung und EU-Kommissionen haben sich auf einen Förderrahmen für neue Gaskraftwerke verständigt. Monatelange rang man um Eckwerte für die geplante finanzielle Förderung.
Frankreich will noch heute mit der Evakuierung seiner Staatsangehörigen aus dem Niger beginnen. Zuvor hatte es anti-französische Proteste und Gewalt an der Botschaft gegeben. Burkina Faso und Mali warnen vor einem militärischen Eingreifen.
Schon früh hatte sich Aung San Suu Kyi für die Demokratisierung Myanmars eingesetzt. 2021 landete sie im Gefängnis. Das Leben der ehemaligen Regierungschefin in Bildern.
Der als Twitter bekannte Kurznachrichtendienst X wehrt sich juristisch gegen Netzaktivisten, die eine Zunahme von Hass und Falschinformationen auf der Plattform festgestellt haben. Laut Medien hat X-Chef Musk Klage eingereicht.
Eine Zusammenarbeit mit der AfD? Für die Grünen ein Tabu, eigentlich. Doch ausgerechnet im Heimatwahlkreis von Parteichefin Lang hatten Mitglieder mit den extremen Rechten kooperiert. Die Vorsitzende griff vor Ort ein.
Der Brexit sollte London von der Brüsseler Bürokratie loslösen – das war jedenfalls die Hoffnung der britischen EU-Gegner. Nur: Der Plan will bislang nicht so recht aufgehen. Neuerliches Beispiel: das Sicherheitssiegel CE.
Jüngste Konjunkturdaten zeichnen ein trübes Bild der deutschen Wirtschaft. Die Spitzenverbände aus Industrie und Handwerk äußern sich besorgt und fordern ein schnelles Handeln der Regierung.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Juli weiter gestiegen. Wegen der Sommerpause ist das üblich, verglichen mit dem Vorjahr hat sich die Lage aber verschlechtert. Das liegt auch an der schwächelnden Konjunktur.
Der Arbeitsmarkt gilt eigentlich als robust, aber nun machen sich die Konjunkturflaute und die Sommerferien bemerkbar: Die Zahl der Stellensuchenden ist leicht angestiegen.
Weggesperrt von der Militärjunta gab es seit Jahren kein Lebenszeichen von ihr - nun ist Myanmars De-facto-Regierungschefin Suu Kyi in Teilen begnadigt worden. Dies betreffe fünf der Anschuldigungen, für die sie zu insgesamt 33 Jahren verurteilt wurde.