Schlagzeilen
Die Lage in Niger verschärft sich – nun fliegen auch die USA Regierungsangehörige aus. Die Junta beschwichtigt hingegen: Es gebe nach dem Putsch nicht »die geringste Bedrohung«.
Der ukrainische Vormarsch kommt nach Angaben des Sprechers des nationalen Sicherheitsrats, Danilow, langsamer voran als erhofft. In Kiew gibt es erneut Warnungen vor Drohnenangriffen. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Ein Soldat flieht aus Putins Armee, dann wird gegen ihn ermittelt. Auf dem Weg zu einer Untersuchung entwischt er den Sicherheitskräften. Die Situation eskaliert.
Strategietreffen im Weißen Haus: Barack Obama hat Joe Biden laut US-Medien dringend ermahnt, Donald Trump bei der Wahl 2024 nicht zu unterschätzen. Im Wahlkampf will er seinem Ex-Vize helfen.
Der vor der niederländischen Küste havarierte Autofrachter soll Eemshaven geschleppt werden. Die Feuer an Bord der "Fremantle Highway" sind laut Aussagen des Bergungsunternehmens mittlerweile erloschen.
Das Königreich lockt Fußball-Superstars mit Milliardensummen. Europa sollte sich Sorgen machen.
Der Druck auf die Junta steigt: Nach dem Putsch in Niger hat nun auch die Weltbank ihre Hilfszahlungen eingestellt. Der neue Machthaber Tchiani betonte, sich davon nicht einschüchtern zu lassen. Die Evakuierungen von Europäern laufen derweil weiter.
Nach Berichten hat es bei einem Angriff auf ein russisches Ausbildungslager bis zu 200 Tote gegeben. Dabei sollen Himars-Raketenwerfer eingesetzt worden sein.
In einer ersten Kündigungsrunde hat die Investmentbank Credit Suisse 200 Banker entlassen, berichtet ein britisches Finanzportal. Weitere Runden sollen bald folgen. Am stärksten betroffen: Aktienkapitalmärkte.
160.000 Menschen erfuhren über eine Handynachricht, dass ihr Bürgergeld gekürzt wird. Im Land herrschen nun Wut und Verwirrung. Für Melonis Partei und ihre Koalitionspartner ist es ein kalkuliertes Risiko.
Moskau will seinen Einfluss in der Sahelzone verstärken. In Mali und Burkina Faso ist das bereits gelungen. Nun driftet auch Niger ins Chaos. Das russische Außenministerium warnt vor Gewaltdrohungen.
Alarm in Washington: Die Polizei des US-Kapitols durchsucht ein Bürogebäude des Senats. Das gibt sie auf Twitter bekannt.