Schlagzeilen
Die Digitalisierung in Deutschland kommt nur schleppend voran. Vor der Kabinettsklausur in Meseberg fordern mehrere Branchenverbände von der Bundesregierung entschiedenes Handeln. Deutschland drohe sonst den Anschluss zu verlieren.
Niedersachsens Umweltminister Meyer fordert neue Regeln im Umgang mit Wölfen. Der Grünenpolitiker reagiert damit auf einen mutmaßlichen Wolfsangriff im Landkreis Stade, bei dem mehr als 50 Schafe getötet wurden.
Die Orlan-Drohnen ermöglichen Russland den präzisen Beschuss ukrainischer Kämpfer: Ein deutscher Unternehmer soll dafür Elektronik-Bauteile besorgt haben. Er sitzt in U-Haft, der Generalbundesanwalt ermittelt.
Nach dem mutmaßlichen Tod der Führungsriege der Söldnertruppe Wagner stellt sich die Frage nach der Nachfolge. Wagner-Chef Prigoschin hat offenbar vorgesorgt.
Die CSU will offenbar trotz der Vorwürfe gegen Aiwanger mit den Freien Wählern in Bayern weiterregieren. Doch die Personalie Aiwanger scheint unsicher.
Fehlendes Personal, hohe Gebühren und eine starke Nachfrage haben das Fliegen deutlich verteuert. Das dürfte sich vorerst kaum ändern - auch, weil sich Airlines aus Deutschland zurückziehen. Von L. Hiltscher.
Bezieherinnen und Bezieher von Bürgergeld sollen im kommenden Jahr spürbar höhere Leistungen erhalten. So soll der Satz für Alleinstehende Anfang 2024 von 502 auf 563 Euro im Monat steigen, wie Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) am Dienstag in Berlin mitteilte.
2,4 Milliarden Euro ab 2025: Die Kindergrundsicherung der Bundesregierung reiche nicht aus, kritisieren Sozialverbände und Vereine. Familien zweifeln trotz Verbesserungen an der erhofften Wirkung. Von Martin Rottach.
Hier übernachten wichtige Staatsgäste, hier trifft sich die Bundesregierung: Dieses Schloss wird regelmäßig zum Schauplatz internationaler Politik.
Wegen eines Computerproblems stehen beim Autohersteller Toyota in Japan alle Bänder still. Der Fehler betrifft ein System, das für eingehende Autoteile zuständig ist. Von einer Cyberattacke geht das Unternehmen nicht aus.
Die angeschlagene Adler Group hat den Wert ihrer Immobilien in der Bilanz um rund eine Milliarde Euro nach unten korrigiert. Die Folge ist ein hoher Verlust. Auch muss der Konzern weitere Wohnungen verkaufen.