Wirtschaft
Bei der Deutschen Bahn droht in den nächsten Wochen kein unbefristeter Streik. Bei der Urabstimmung der EVG haben sich weniger als 50 Prozent der Abstimmungsteilnehmer für einen solchen Arbeitskampf ausgesprochen.
Die deutsche Wirtschaft schwächelt bedenklich. Der Ökonom Gabriel Felbermayr vergleicht die Situation des Landes mit der Italiens oder Griechenlands vor 15 Jahren – und sieht es dennoch positiv.
Wer mit einem E-Ford auf deutschen Autobahnen unterwegs ist, könnte schon bald die Hände vom Steuer nehmen: Das Kraftfahrt-Bundesamt hat die »Blue-Cruise«-Funktion des Herstellers erlaubt. Die Konkurrenz ist allerdings bereits weiter.
Ihr Geld ist nicht mehr sicher – und Ihre Immobilie auch nicht? Mit Warnungen vor einem Systemkollaps verunsichern selbst ernannte Finanzexperten Sparer und Anleger. Ein Beispiel zeigt, was passiert, wenn man sich darauf einlässt.
Die Halbierung der Verluste im ersten Halbjahr reicht kaum aus, um die Probleme des chinesischen Konzerns Evergrande zu lösen. An der Börse erreicht der Immobilienentwickler fast Ramschniveau.
Wie lässt sich der Anstieg der Mieten stoppen? Über diese Frage diskutiert die Ampelkoalition bereits seit Monaten. Nach der SPD fordern jetzt Grüne schnelle Reformen – und die FDP?
Die Autoindustrie zehrt immer noch vom Auftragspolster nach Chipkrise und Coronapandemie. Doch Experten sagen bereits ein Ende des Booms voraus.
Veronika Grimm gehört zu den Ökonominnen, die der deutschen Wirtschaft eine lange Durststrecke voraussagen. Entscheidend aus ihrer Sicht: die hohen Energiepreise.
Am Nachmittag gibt die EVG das Ergebnis der Urabstimmung bekannt. Die Frage lautet: Streik oder Ende des Tarifkonflikts. Eines ist jetzt schon sicher – es wird unruhig bleiben bei der Bahn.
Am Nachmittag gibt die EVG das Ergebnis der Urabstimmung bekannt. Die Frage lautet: Streik oder Ende des Tarifkonflikts. Eines ist jetzt schon sicher – es wird unruhig bleiben bei der Bahn.
Der hoch verschuldete Evergrande-Konzern steht beispielhaft für die Exzesse auf dem chinesischen Immobilienmarkt. Nun konnte Evergrande seine Verluste zwar halbieren – unterm Strich bleibt aber ein milliardenschweres Minus.
Vier Prozent aufs Ersparte? Lange undenkbar, inzwischen kein Hexenwerk: Tages- und Festgeldkonten werfen endlich wieder ordentliche Renditen ab. Worauf Sie achten müssen – und warum die Zinsen weiter steigen könnten.