Deutschland
Die Haltung Deutschlands, bei der UN-Resolution zum Krieg im Nahen Osten brachte Annalena Baerbock einige Kritik ein. In „Was nun, Frau Baerbock?“ stellt sich die Bundesaußenministerin am Mittwoch ab 19.20 Uhr den Fragen von ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten und ZDF-Nachrichtenchefin Anne Gellinek. Wir berichten im Ticker.
Chinas Regierung hat sich geweigert, den Terroranschlag der Hamas gegen Israel zu verurteilen.
Corona-Aktivist Reiner Fuellmich sitzt in U-Haft, weil er 700.000 Euro veruntreut haben soll. Seine Partei "dieBasis" macht ihn und seine frühere Co-Vorsitzende für einen mindestens ebenso hohen Schaden mitverantwortlich.
Zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit lädt der Kanzler den Oppositionsführer ins Kanzleramt. Im Kampf gegen illegale Migration eint Olaf Scholz und Friedrich Merz das Ziel. Doch das Misstrauen ist groß.
Zwei geplatzte Projekte in den USA haben dem Windkraftbauer Orsted einen Verlust von 2,7 Milliarden Euro beschert. Die Ankündigung treibt die Aktionäre in die Flucht – und ruft sogar das Weiße Haus auf den Plan.
Ägypten hat den Grenzübergang Rafah für Ausländer geöffnet. Etwa 500 Menschen dürfen den Gazastreifen verlassen, auch erste Deutsche sind darunter. Das Leid der Zivilbevölkerung im Gazastreifen wird immer größer. Von J.-C. Kitzler.
In Dänemark saßen der Geheimdienstchef und ein Ex-Minister wegen mutmaßlicher Weitergabe geheimer Informationen im Gefängnis. Nun wurden die Verfahren gestoppt – weil sonst weitere vertrauliche Informationen veröffentlicht werden müssten.
Bolivien hat als erstes lateinamerikanisches Land die diplomatischen Beziehungen zu Israel abgebrochen. Hintergrund ist auch ein innenpolitischer Machtkampf zwischen Ex-Präsident Evo Morales und Amtsinhaber Luis Arce.
Wie weit geht Israels Recht auf Selbstverteidigung? Im SPIEGEL-Talk diskutieren der Historiker Michael Wolffsohn und die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal über Mitgefühl im Krieg und »dumme Bomben«.
Unter den Ausländern, die aus dem Gazastreifen nach Ägypten ausreisen konnten, sind auch deutsche Staatsbürger.
Nordkorea nutzt seine diplomatischen Vertretungen als kriminelle Profit-Center, muss jetzt aber wohl ein Viertel dichtmachen. Unzählige Häuser in Deutschland sind schlecht saniert. Und in den Goethe-Instituten wächst die Wut. Das ist die Lage am Mittwochabend.
In Sachsen-Anhalt verdienen Häftlinge zwischen 1,33 Euro und 2,51 Euro pro Stunde - je nach Tätigkeit. Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts ist das verfassungswidrig. Welchen Wert hat die Arbeit hinter Gittern? Von Kevin Poweska.