Schlagzeilen
Die Landesverkehrsminister warnen: Wenn sich der Bund ab 2024 nicht an den Mehrkosten beteiligt, müsste es beim Deutschlandticket eine "deutliche Preissteigerung" geben. Bundesverkehrsminister Wissing lehnt weitere Mittel ab.
Die Bundesregierung hat ihren Widerstand gegen die EU-Asylreform aufgegeben. Doch eine finale Einigung gibt es immer noch nicht – denn jetzt hat Italien ein Problem.
Die Bundesregierung hat ihren Widerstand gegen die EU-Asylreform aufgegeben. Doch eine finale Einigung gibt es immer noch nicht – denn jetzt hat Italien ein Problem.
Laut einem juristischen Gutachten wurde die Wahl zur neuen Intendantin des rbb von gravierenden Mängeln bestimmt. Kritisiert wird insbesondere die Arbeit der Kontrollgremien sowie fehlende Staatsferne von mehreren Beteiligten.
Seit ihrem Einzug in den Bundestag war die AfD als einzige Fraktion noch nie im Parlamentspräsidium vertreten. Der neueste Kandidat verfehlte die nötige Mehrheit ebenfalls deutlich.
Eine ukrainische Artillerieeinheit kämpft mit einer 36 Jahre alten Haubitze an der Front gegen russische Stellungen. Um der größten Gefahr zu entgehen, hat sie inzwischen einige Tricks entwickelt.
Verkehrsminister Volker Wissing möchte nicht über die Finanzierung des Deutschlandtickets reden. Die Länder fordern allerdings mehr Geld. Wie der Streit ausgeht, ist noch unklar.
In der niederländischen Hafenstadt Rotterdam hat ein Mann mehrere Menschen erschossen. Der mutmaßliche Täter konnte nach Polizeiangaben festgenommen werden. Eine Klinik wurde evakuiert.
Der CDU-Vorsitzende erntet für seine Polemik gegen Asylbewerber Kritik. Russlands Soldaten missbrauchen das AKW Saporischschja für Kriegsaktivitäten. Und Meta-Chef Mark Zuckerberg setzt auf KI. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Seit Monaten sucht Thyssenkrupp nach Partnern für sein krisenanfälliges Stahlgeschäft. Nun steigen laut »Handelsblatt« die Chancen für einen Teilverkauf.
Die AfD schafft es wieder nicht in das Bundestagspräsidium. Als einzige der Fraktionen im Bundestag, gelang es ihr nicht, einen Vizepräsidenten-Posten zu erringen.
In der Schweiz stand erstmals ein ehemaliges Mitglied einer belarusischen Spezialeinheit vor Gericht - nach eigenen Angaben hatte er drei Oppositionelle entführt und getötet. Der Mann ist nun freigesprochen worden.