Schlagzeilen
Trotz Konjunkturflaute und Konsummüdigkeit: Noch nie gab es im Euroraum so wenig Arbeitslosigkeit wie momentan. Doch zwischen den Ländern gibt es beträchtliche Unterschiede.
Es geht um mögliche 250 Millionen Dollar Bußgeld - Ex-US-Präsident Trump muss sich einem weiteren Zivilprozess stellen. Hintergrund sind Betrugsvorwürfe gegen ihn und seine Söhne. Zum Auftakt war er im Gerichtssaal anwesend.
Seine Äußerung über Zahnbehandlungen von Asylbewerbern hatte CDU-Chef Friedrich Merz heftige Kritik eingebracht. Jetzt äußert sich auch Hessens Ministerpräsident Boris Rhein – und distanziert sich von der Wortwahl seines Parteifreundes.
Seit Beginn des Krieges haben die ukrainischen Soldaten mehrere russische Panzer erbeutet. Jetzt erlaubte sich ein ukrainischer Offizier damit einen Spaß.
Der bayerische FDP-Spitzenkandidat Martin Hagen sieht ohne einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik die Ampelkoalition in Gefahr. Auch in der SPD gibt es Stimmen nach größerem Engagement des Kanzlers.
Security, Straßensperrungen, heimische Züge: Immer wieder besuchen ausländische Politiker die Ukraine, derzeit sind Vertreter aller 27 EU-Staaten vor Ort. Deren Schutz verlangt minutiöse Planung – und womöglich einen Draht nach Moskau.
Die Diskothek im spanischen Murcia, in der 13 Menschen bei einem Brand ums Leben kamen, hatte keine gültige Betriebsgenehmigung. Sie hätte eigentlich schon 2022 schließen sollen, erklärte der Vizebürgermeister der Stadt.
Kurz vor der Landtagswahl in Hessen trafen sich Ministerpräsident Rhein und seine Herausforderer Al-Wazir und Faeser beim Triell des hr zum Schlagabtausch. Bei einem Thema wurde die Auseinandersetzung besonders intensiv.
Der Westen stand bisher größtenteils geeint hinter der Ukraine. Doch gleich mehrere Ereignisse vom Wochenende bereiten dem Land Sorgen – das könnte nur ein Vorgeschmack sein.
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Viele Menschen in Deutschland können heute nicht zum Arzt. Denn aus Protest öffnen Tausende Mediziner ihre Praxis nicht. Die Konsequenzen treffen aber die Falschen, findet Patientenschützer Brysch. Auch der Gesundheitsminister kritisiert die Aktion.
Nach Italien kritisieren auch Unionspolitiker staatliche Gelder für private Seenotrettungsvereine im Mittelmeer - das spiele Schleusern in die Hände. Bei der SPD wird das als "erschütternd" wahrgenommen.