Deutschland
Das Bündnis um Sahra Wagenknecht kommt der Parteigründung näher. Anfang Januar soll diese formal erfolgen, wofür der Verein bereits eine Million Euro gesammelt haben soll. Der erste Parteitag ist offenbar für Ende Januar geplant.
In der FDP gärt die Unzufriedenheit mit der Koalition. Eine Initiative an der Parteibasis will eine Mitgliederbefragung für ein Ampel-Aus. Die nötigen Unterschriften sind gesammelt, kommenden Donnerstag sollen sie überreicht werden.
Die Taliban haben das erste Mal seit ihrer Machtübernahme vor zwei Jahren einen Botschafter ins Ausland entsandt. Bilal Karimi lobte bei seinem Empfang in Peking, dass China sich nicht in Afghanistans Innenpolitik einmischt.
Durch die Pleite von Signa droht in etlichen Innenstädten der Leerstand für große Kaufhäuser. Der Linkenvorsitzende will, dass sie in öffentliche Hand kommen – und hat Pläne, was dort entstehen soll.
Gleich drei Terrorverdächtige wurden in den vergangenen Tagen festgenommen. Ihre Ziele: Weihnachtsmärkte. So reagieren Behörden und Schausteller.
Der Dirigent Gergijew wird Chef des Moskauer Bolschoi Theaters. Er gilt als Vertrauter von Präsident Putin. Sein Vorgänger Urin hatte sich im vergangenen Jahr öffentlich gegen Putins Krieg gegen die Ukraine ausgesprochen.
Das Firmenimperium von René Benko zerfällt offenbar. Die Schulden der Signa Holding sind enorm. Zu den Gläubigern gehören wohl auch deutsche Landesbanken. Wie riskant ist das? Von S. Schreiber.
Der Chef der britischen Supermarktkette Iceland hat der »Ausbeutung« von frischgebackenen Eltern den Kampf angesagt. Für Babynahrung fordert der Manager eine verbindliche Preisobergrenze.
Der Chef der britischen Supermarktkette Iceland hat der »Ausbeutung« von frischgebackenen Eltern den Kampf angesagt. Für Babynahrung fordert der Manager eine verbindliche Preisobergrenze.
Seit dem frühen Morgen wird im Gazastreifen wieder gekämpft, mehr als hundert Menschen sind unbestätigten Angaben zufolge durch Luftangriffe gestorben. Israels Regierungssprecher droht der Hamas derweil mit »der Mutter aller Schläge«.
Seit dem Ende der Waffenruhe sind unbestätigten Angaben zufolge mehr als hundert Menschen durch Luftangriffe im Gazastreifen gestorben. Israels Regierungssprecher droht der Hamas mit »der Mutter aller Schläge«.
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