Deutschland
Simon Cheng floh aus Hongkong ins Londoner Exil – wo er sich auch nicht sicher fühlen kann: Chinas Staatsmacht lässt ihn per Kopfgeld jagen. Hier berichtet er, wie er die ständige Bedrohung aushält.
Deutsche-Bank-Chef Sewing versprach eine Lösung der Postbank-Probleme bis Ende Dezember. Nun müssen sich einige doch noch bis ins neue Jahr mit den Folgen »tiefgreifender Störungen im Kundenservice« herumschlagen.
Nachdem der AfD-Vorsitzende Chrupalla nach einem Auftritt im Oktober in einem Krankenhaus behandelt wurde, geht die zuständige Oberstaatsanwältin nicht von einem Übergriff aus. Die Ermittlungen werden eingestellt.
Wegen einer unzulässigen Abschalteinrichtung sollen weitere Diesel-Fahrzeuge von Mercedes-Benz zurückgerufen werden. Nach Informationen von Bayerischem Rundfunk und "Spiegel" ist eine sechsstellige Anzahl von Fahrzeugen betroffen.
Ver.di hat im Tarifkonflikt des Einzelhandels Warnstreiks noch diese Woche angekündigt, vielerorts ist bereits die Arbeit niedergelegt worden. In Bielefeld wurde ein »streikender Weihnachts-Grinch« angekündigt.
Die hohen Infektionszahlen bei akuten Atemwegserkrankungen bringen Hausarztpraxen an ihre Belastungsgrenze. Die Ärzte fordern den Gesundheitsminister zum Handeln auf. Lauterbach will sich im Januar zum Krisengipfel treffen.
Das Kabinett hat die lange umstrittene Reform des Bundespolizeigesetzes gebilligt. Danach sollen die Beamten neuen Zugriff auf Telefondaten zur Überwachung bekommen und mehr Befugnisse für den Einsatz von Drohnen.
Unter der nationalkonservativen PiS-Partei sollen die öffentlich-rechtlichen Medien in Polen nur mehr Propaganda betrieben haben. Nun hat Nachfolger Tusk in der Führungsriege durchgegriffen – mit unmittelbaren Folgen.
Mercedes Benz muss in Deutschland mindestens 100.000 Autos zurückrufen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Der Rückruf sei vom Kraftfahrbundesamt angeordnet worden.
Donald Trump darf vorerst nicht an den republikanischen Vorwahlen für die US-Präsidentschaftswahlen 2024 in Colorado teilnehmen. Mehr als ein symbolischer Schlag gegen den ehemaligen US-Präsidenten ist das jedoch nicht.
Ein angeblicher Nadelstich, ein abgebrochener Auftritt: Im Herbst hatte sich AfD-Chef Tino Chrupalla als Opfer eines Angriffs inszeniert. Schon damals war die Indizienlage dünn. Nun fällen die Ermittelnden ein klares Urteil.
Die EU sanktionierte Roman Abramowitsch, weil er gute Beziehungen zu Russlands Präsident Putin unterhalte und vom Krieg gegen die Ukraine profitiere. Über ein nun gefälltes Urteil zeigt sich der Milliardär »enttäuscht«.