Schlagzeilen
Israel als wehrhafter Staat hatte den Juden in der ganzen Welt ein Gefühl von Sicherheit gegeben. Der Angriff vom 7. Oktober hat das tief erschüttert. Denn es ging den Tätern nicht um Land für Palästinenser, sondern um Vernichtung.
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat erneut eine Klimademonstration genutzt, um für die Palästinenser Partei zu ergreifen.
Seit Samstag ist das größte Krankenhaus im Gazastreifen, die Al-Schifa-Klinik, nach palästinensischen Angaben betriebsunfähig. Ärzte berichten von verheerenden Zuständen - und werfen Israel vor, die Klinik anzugreifen. Israel weist das zurück.
In Iran wird 2024 ein neues Parlament gewählt. Das Regime in Teheran hat nun etliche Bewerber für einen Abgeordnetensitz abgelehnt – wegen »mangelhafter ideologischer Qualifikation«.
Der Krieg in der Ukraine ist erstarrt, die Hoffnung sinkt. Allein Präsident Wolodymyr Selenskyj scheint siegesgewiss zu sein, doch sein Gegenspieler Wladimir Putin hat einen großen Vorteil. Meint Wladimir Kaminer.
Mehr als 200 Geiseln sollen noch in der Gewalt der Hamas sein. Nun hat Israels Premier Benjamin Netanyahu vorsichtig Hoffnung auf eine mögliche Freilassung gemacht.
Hohe Umweltstandards und Menschenrechte haben für BMW nach eigener Aussage oberste Priorität beim Rohstoffeinkauf für die Elektroflotte. Recherchen von NDR, WDR und SZ zeigen massive Probleme bei einer Mine in Marokko, aus der BMW Kobalt bezieht.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat vorsichtig Hoffnung auf eine mögliche Freilassung weiterer Geiseln aus den Händen der islamistischen Hamas gemacht.
Als Clown verkleidet heitert der Palästinenser Alaa Miqdad Kinder im umkämpften Schifa-Krankenhaus im Norden Gazas auf – nun muss er die Region selbst verlassen.
Die Zeitvorsorge in St. Gallen verwahrt kein Geld auf ihren Konten, sondern: Zeit. Wer andere stundenweise unterstützt, bekommt später selbst gratis Hilfe. Ein Besuch beim Direktor und seinen Kundinnen.
Das Ölembargo der EU gegen Russland soll den Kreml finanziell empfindlich treffen. Nun aber stellt sich heraus: Durch ein Schlupfloch fließt das Öl weiter in den Westen – und umgekehrt viel Geld nach Moskau.
Melitopol gilt als Zentrum der ukrainischen Partisanen. Am Samstag sollen bei einem Anschlag in der Stadt russische Offiziere getötet worden sein.