Schlagzeilen
Die Bundesregierung hält am Besuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan trotz dessen anti-israelischer Haltung fest.
Nach der Kabinettsumbildung seien mit Cameron und Cleverly in Großbritannien laut ARD-Korrespondentin Annette Dittert nun zwei zuverlässige Politiker auf wichtigen Posten. Damit rücke das Kabinett auch wieder etwas in die Mitte.
Eine deutsche Maschinenfirma soll einen russischen Waffenhersteller beliefert haben. Nun klagt die Bundesanwaltschaft den Geschäftsführer an.
Israels Armee hat den Zivilisten im umkämpften nördlichen Gazastreifen erneut ein Zeitfenster für die Flucht in den Süden des Küstengebiets genannt.
Dem Vorsitzenden Stefanos Kasselakis werfen sie Populismus und einen rechtslastigen Führungsstil vor – darum haben 45 Politiker die Syriza verlassen. Griechische Medien spekulieren, dass sie eine neue Linkspartei gründen wollen.
Außenministerin Annalena Baerbock hat Pläne für eine deutliche Ausweitung der Unterstützung für die Ukraine bestätigt.
Im Osten werden immer mehr Wohnungen abgerissen – gefördert vom Bund. Die Linke hält das für Unsinn und schlägt eine andere Lösung vor.
Der Bundeskanzler plädiert dafür, 20 neue Stadtteile aus dem Boden zu stampfen, um mehr Wohnraum zu schaffen. Das Bauen auf der grünen Wiese habe man in den vergangenen Jahren nicht gewollt, es sei aber notwendig.
Der Bundeskanzler plädiert dafür, 20 neue Stadtteile aus dem Boden zu stampfen, um mehr Wohnraum zu schaffen. Das Bauen auf der grünen Wiese habe man in den vergangenen Jahren nicht gewollt, es sei aber notwendig.
Der Bundeskanzler plädiert dafür, 20 neue Stadtteile aus dem Boden zu stampfen, um mehr Wohnraum zu schaffen. Das Bauen auf der grünen Wiese habe man in den vergangenen Jahren nicht gewollt, es sei aber notwendig.
Er soll Kontakte zu russischen Waffenproduzenten gepflegt – und ihnen Maschinen zur Fertigung von Scharfschützengewehren verkauft haben. Nun soll sich der baden-württembergische Unternehmer vor Gericht verantworten.
Er soll Kontakte zu russischen Waffenproduzenten gepflegt – und ihnen Maschinen zur Fertigung von Scharfschützengewehren verkauft haben. Nun soll sich der baden-württembergische Unternehmer vor Gericht verantworten.