Schlagzeilen
Der Journalist und Autor Hubert Seipel soll hunderttausende Euro aus Russland erhalten haben - als "Sponsorengelder". Seipel war vor allem durch seine Putin-Interviews und Russland-Berichterstattung bekannt geworden.
Die Taliban wollen Frauen in Afghanistan unsichtbar machen. Eine Gruppe Journalistinnen wehrt sich dagegen: Sie haben ein Onlinemagazin gegründet und berichten über den Alltag in dem Land – trotz ständiger Bedrohungen.
Hunderttausende Euro hat der Journalist Hubert Seipel aus Putins Umfeld bekommen. Das haben SPIEGEL und ZDF enthüllt. Gearbeitet hat der Reporter auch für den NDR. Der will die versteckten Honorare nun überprüfen lassen.
Der brasilianische Präsident Lula hat das Vorgehen der israelischen Armee verurteilt und mit »Terrorismus« gleichgesetzt. Der Dachverband der jüdischen Gemeinde reagiert empört.
Nach 18 Jahren verliert die Linke ihre Bundestagsfraktion. Es ist ein emotionaler Tag, bei einigen fließen Tränen. Die kommenden Wochen werden entscheidend für die parlamentarische Zukunft der Partei.
Im Gazastreifen macht Israel durch seine Bodenoffensive weiter Fortschritte. Den Soldaten steht nun eine heikle Aufgabe bevor.
Er soll unsichtbar, vielseitig und tödlich sein: Russland arbeitet offenbar an einem neuen Kampfjet. Ab 2026 soll der Flieger in Serie produziert werden.
Israel hat Aufnahmen veröffentlicht, die den Missbrauch von Krankenhäusern durch die Hamas zeigen sollen. Sie sind Teil einer offensiven Informationsstrategie der israelischen Armee – die hier jedoch vage bleibt.
Beim Strom ist es ein Viertel, bei Gas sogar 40 Prozent: Viele Grundversorger senken ihre Tarife. Wer wirklich sparen will, muss laut einem neuen Vergleich dennoch zu anderen Anbietern wechseln.
»Jemand muss ehrlich sein: Ihr Plan funktioniert nicht«, schreibt die ehemalige Innenministerin in einem dreiseitigen Brief an den britischen Premier. Braverman wirft Sunak darin vor, politische Versprechen gebrochen zu haben.
Die Lokführergewerkschaft GDL verleiht ihren Forderungen Nachdruck: Sie ruft von morgen Abend, 22 Uhr, bis 18 Uhr am Donnerstag zum Warnstreik auf. Die Bahn nannte den Arbeitskampf "völlig unnötig".
Um Klima, Natur und Anwohner zu schützen, wollte die niederländische Regierung die Zahl der Flugbewegungen am Amsterdamer Flughafen verringern. Doch nach Protesten aus der EU und den USA ist die Maßnahme vorerst ausgesetzt worden.