Deutschland
Notfahrplan und längere Züge: Die Bahn stellt sich auf den dreitägigen Streik der Lokführergewerkschaft GDL ein. Wer kann, sollte an anderen Tagen reisen.
Eigentlich hatten die Ampelparteien beschlossen, Saudi-Arabien keine Waffen zu liefern. Bei ihrer Reise nach Israel ist Außenministerin Baerbock nun von dieser Position abgerückt.
Unbekannte haben sich Zugriff auf das IT-System des internationalen Flughafens in Beirut verschafft. Statt der Abflugzeiten waren auf den Monitoren Inhalte gegen die schiitische Hisbollah zu sehen.
Im US-Staat Illinois ist es Tradition, dass Kandidaten einen Eid ablegen, keinen gewaltsamen politischen Umsturz anzuzetteln. Trump hat nicht unterschrieben.
Die Bundesregierung will der Lieferung weiterer Eurofighter an Saudi-Arabien nicht länger im Weg stehen. Der Kampf der Saudis gegen die Huthi-Rebellen im Jemen helfe auch Israel, sagte Außenministerin Baerbock bei ihrem Besuch in Jerusalem.
Die israelische Armee müsse mehr tun, um Zivilisten in Gaza zu schützen, sagt die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock. Zugleich appelliert sie an die Hamas, ihre Angriffe einzustellen.
Bis zum 12. Jahrhundert sei Priestern der katholischen Kirche die Heirat erlaubt gewesen. Das soll wieder so sein, findet ein Vertrauter des Papstes.
Polizisten zielten nach israelischen Angaben auf zwei Autos, dabei ist im Westjordanland ein Kind tödlich verwundet worden. Mit den Fahrzeugen hätten »Terroristen« demnach versucht, einen Anschlag zu verüben.
Selbst ernannte Nonnen, die kiffen statt zu beten: So wirbt eine Gruppe mexikanischer Frauen für die Legalisierung von Cannabis. Ein schwieriges Unterfangen – das in ganz Lateinamerika stockt.
Der sächsische CDU-Politiker Marco Wanderwitz tritt vehement für ein AfD-Verbotsverfahren ein. Seine Partei weiß er dabei aber nur in Teilen hinter sich.
Als die Angreifer am 7. Oktober das Haus anzündeten, entschied Danielle Aloni, sich mit ihrer Tochter der Hamas auszuliefern. Nun berichtet sie von der Gefangenschaft. Und der Angst der Sechsjährigen vor »den bösen Leuten«.
In Kloster Seeon ließ sich die CSU von der dänischen Migrationspolitik inspirieren. Zudem fordern die Christsozialen härtere Strafen für Antisemitismus. Dafür gab es Lob vom Präsidenten des Zentralrats der Juden, Schuster. Von Tim Aßmann.