Deutschland
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will privaten Solardachanlagen abrupt die Förderung streichen. Eine Empörungswelle wie beim Heizungsgesetz zeichnet sich ab – und sie wäre verdient.
Für New Yorks Bürgermeister wird es oft schwierig, wenn sie den Rückhalt ihrer Polizeibehörde verlieren. Bringt nun eine Schneeballschlacht Zohran Mamdani in die Bredouille? Von Giselle Ucar.
Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können aufatmen: Sie werden in Kürze die Vorteile eines neues Freihandelsabkommen nutzen können – noch vor dem offiziellen Inkrafttreten.
Der US-Ökonom Adam Posen sieht im Zollurteil gegen Donald Trump eine historische Chance. Aber er warnt davor, den Populismus des Präsidenten zu unterschätzen.
Zum heutigen Equal Pay Day zeigt sich erneut: Zwischen Männern und Frauen besteht eine hohe Lohnlücke. Bildungsministerin Prien sieht das als Auftrag. Wandel könnte eine EU-Richtlinie bringen. Von Anne-Katrin Mellmann.
In den sozialen Netzwerken sorgt die Werbekampagne einer Fast-Food-Kette zu Ramadan für Ärger. Rechtsextreme schreiben von einer Islamisierung. Doch in Wahrheit ist diese Werbekampagne bereits mehrere Jahre alt. Von P. Siggelkow.
Beamte des Verteidigungsministeriums in London sollen alte Militärdokumente prüfen. Möglicherweise hat Jeffrey Epstein Flugplätze der Royal Air Force genutzt. Die Hinweise sind jedenfalls deutlich.
Deutschland will illegale Migration eindämmen und besser ordnen - unter anderem durch schnellere Verfahren, strengere Kontrollen und neue Regeln für Arbeit. Damit setzt die Regierung eine EU-Reform in deutsches Recht um.
Viele Monate hat die Koalition über die europäische Asylreform diskutiert, nun hat der Bundestag das Gesetzespaket verabschiedet – per Hammelsprung. Was sich ändert, warum es Kritik gibt und wie es weitergeht.
Der Bauträger ist pleite, was passiert mit unfertigen Wohnungen? Ein Fall in Nordrhein-Westfalen sorgt schon seit Jahren für juristischen Streit. Jetzt hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Die EU-Großreform Geas zielt darauf ab, dass weniger Asylsuchende nach Europa kommen und dort bleiben. Die schwarz-rote Regierung hat nun die Weichen dafür gestellt – zuvor wurde im Bundestag kontrovers debattiert.
Die Europäische Union wird das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten noch während einer laufenden juristischen Prüfung anwenden. Das kündigte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen an.