Schlagzeilen
Am 13. Oktober stirbt ein Journalist der Nachrichtenagentur Reuters bei einem Angriff im Libanon. Nun steht fest: Er wurde von der israelischen Armee getötet.
Die amerikanischen Behörden haben zugestimmt: Die erste Gentherapie mit der Genschere CRISPR darf in den USA eingesetzt werden. Ein Meilenstein, sagen Experten. Und das könnte erst der Anfang sein. Von V. Simon.
Hongkong gleicht sich immer mehr China an, doch ganz so unfrei wie das Festland ist die Stadt noch nicht. Unter großem Druck versuchen Einzelne, den Geist der Demokratiebewegung am Leben zu halten.
In Hotels und Gaststätten fehlen viele Arbeitskräfte. Ein Hotelbetreiber im Sauerland hat zwei Roboter angeschafft, die die Gäste bedienen. Die "echten" Mitarbeiter fühlen sich entlastet. Von Jens Eberl und Markus Krczal.
Der Gerichtshof von Texas hat einer Frau einen zuvor gerichtlich erlaubten Notfall-Schwangerschaftsabbruch untersagt. Der Fötus hat eine schwere Chromosomenstörung - was auch für die Schwangere eine Gefahr darstellt.
In Dubai treffen Welten aufeinander. Die einen wollen das Ende der fossilen Energien, die anderen ihren Wohlstand aufrechterhalten. Laut Außenministerin Annalena Baerbock gibt es »nach wie vor ein dickes Brett«.
Es könnte ein entscheidender Auftritt sein: Olaf Scholz könnte die SPD neu motivieren – oder seinen grübelnden Kurs weiterfahren.
Seit Jahren nutzen republikanische Hardliner Hunter Bidens Eskapaden für politische Angriffe auf seinen Vater. Nun gibt der Sohn des US-Präsidenten sehr private Einblicke.
Ein heimlich aufgenommenes Tonband sorgt in Österreich für Wirbel. Darauf erhebt ein kürzlich verstorbener Justizbeamter schwere Vorwürfe gegen die konservative ÖVP. Hat die Partei versucht, Ermittlungen zu stoppen?
In der kommenden Woche endet die Weltklimakonferenz in Dubai.
Die Deutsche Bahn fährt nach dem Ende des Lokführer-Warnstreiks wieder planmäßig. Der Konzern rechnet am Samstag nur noch mit vereinzelten Abweichungen – aber mit vollen Zügen.
Wenn E-Autos vom Produktionsband rollen, tragen sie bereits einen großen CO₂-Rucksack: Die Batterieproduktion ist nach wie vor der mit Abstand CO₂-intensivste Fertigungsschritt im Bau von Elektroautos. Es gibt aber gute Nachrichten: Die Batterieproduktion wird umweltfreundlicher – und zwar mit großen Schritten.