Schlagzeilen
Nach Schüssen in Hagen sind zwei Männer schwer verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden. Die Polizei fahndet nach dem oder den flüchtigen Tätern.
Aus Georgien kommen pro Kopf gerechnet die meisten Asylbewerber in Deutschland. Das hängt auch mit der Gesundheitsversorgung zusammen. Langfristig bleiben dürfen die wenigsten. Von Silvia Stöber.
Deutschland lehnt fast alle Asylanträge von tschetschenischstämmigen Georgiern ab - so auch den von Surab Changoschwili. Sein Bruder wurde 2019 im Berliner Tiergarten von einem Russen ermordet. Von Silvia Stöber.
Um die aktuelle Haushaltskrise aufzulösen, setzt die SPD auf eine Aussetzung der Schuldenbremse auch im kommenden Jahr. Der Parteitag nahm einstimmig einen entsprechen Antrag des Parteivorstandes an.
Ampelanlagen fielen aus, Aufzüge blieben stecken, auch das Uniklinikum war betroffen: In vielen Teilen von Mainz hat es einen etwa einstündigen Stromausfall gegeben. Die Suche nach der Ursache läuft.
Er war einer der erfolgreichsten Ruderer Deutschlands und feierte zahlreiche Erfolge: Der Hamburger Peter-Michael Kolbe ist im Alter von 70 Jahren gestorben. Der große Triumph bei Olympia blieb ihm jedoch verwehrt.
Auch 2024 wird die Uno-Klimakonferenz in einem Land stattfinden, das seinen Wohlstand Öl und Gas verdankt: Aserbaidschan. Umweltschützer kritisieren die Wahl. Der Entscheidung ging eine Einigung mit Armenien voraus.
Er gilt zwar als möglicher Anwärter der CDU-Kanzlerkandidatur, dennoch rührt Hendrik Wüst nicht die Werbetrommel für vorgezogene Neuwahlen. Stattdessen wünscht der CDU-Politiker der SPD mehr Stimmen.
Olaf Scholz beschwört den Zusammenhalt der Sozialdemokraten und verspricht, den Sozialstaat nicht anzutasten. Eindrücke vom SPD-Parteitag von SPIEGEL-Redakteurin Marina Kormbaki.
Die Berliner Grünen wollen ihren Landesvorstand neu wählen. Aber das klappt nicht. Der Parteitag wird abgebrochen. Was das für den künftigen Kurs bedeutet.
Die Umfragen für den Kanzler sind im Keller. Auf dem Parteitag der SPD gibt er den Genossen, was sie hören wollen. Harte Kritik kommt nur aus einer Richtung.
Die SPD sieht durch die Folgekosten des Ukrainekriegs eine Krisensituation in Deutschland. Diese könnte nicht aus dem Normalhaushalt bewältigt werden, begründete Parteichefin Esken den einstimmigen Beschluss.