Schlagzeilen
Der Kanzler gibt sich unaufgeregt, bevor die Spitzen von CDU, CSU und SPD am Abend im Koalitionsausschuss zusammenkommen. Strittige Themen gibt es jedoch einige, etwa die Rente, Verbrenner-Aus und Heizungsgesetz. Der Überblick.
Erst hakte es beim Digitalfunk, jetzt gibt es Probleme bei einem wichtigen Softwareprojekt der Bundeswehr. Betroffen sind IT-Anwendungen für Verwaltung, Material und Logistik.
Immer mehr Familienunternehmen positionieren sich gegen die Gesprächsbereitschaft ihres Verbandes mit der AfD. Neben Fritz-Kola haben Rossmann und Vorwerk die Mitgliedschaft beendet, auch Melitta gibt sich kritisch.
Das globale »White Tiger«-Netzwerk des Menschenhasses ist größer als angenommen. In Hongkong starben mindestens 65 Menschen bei einem Großbrand, und ein Deutscher soll zum Mond fliegen. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Die rechtsextreme AfD bekommt wieder eine Jugendorganisation. Am Wochenende gründet sie sich in Gießen. Zehntausende Gegendemonstranten werden erwartet. Die Bundeswehr fürchtet eine »erhöhte Gefährdung der militärischen Sicherheit«.
Trotz Umsatzeinbruch sieht der BayWa-Vorstand Fortschritte bei der Sanierung des angeschlagenen Agrarkonzerns. Der Schuldenberg soll deutlich abgetragen werden. Der amtierende Chef teilt gegen seine Vorgänger aus.
Der Unternehmenschef der Drogeriemarktkette dm präzisiert seine Aussagen zum Umgang mit der AfD. Der Grund: Druck aus dem Netz. Seinen Kritikern reicht das nicht.
Es ist eine perfide Inszenierung: Lange texten sie nur, dann erbeuten die Betrüger Zehntausende Euro. Der Podcast »Firewall« rekonstruiert, wie Kriminelle in Messengern ihre Opfer manipulieren und abzocken.
Ausgerechnet vor der Back- und Adventszeit: »Winterzauber«-Streusel von Edeka enthalten offenbar Milcheiweiß. Das Produkt wird zurückgerufen, ist aber für Nichtallergiker unbedenklich.
Drohnenüberflüge, Sabotageaktionen, Ausspähen von Rüstungstransporten: Russland führt in Deutschland einen Schattenkrieg. Lange schlief die Politik, nun steuert die Regierung hektisch gegen. Ein SPIEGEL-Report.
In einem Interview schien die Altbundeskanzlerin, eine Mitschuld für Russlands Angriff auf die Ukraine bei Polen und den baltischen Staaten zu suggerieren. Nun verteidigt sich Merkel: Dies zu behaupten, sei »Fake News«.
Der kriselnde Sportartikelhersteller Puma gilt schon länger als Übernahmekandidat. Nun heizt ein Medienbericht die Spekulationen erneut an. Das lässt den Aktienkurs kräftig ansteigen.