Deutschland
Der Sonderermittler in der Dokumentenaffäre um Joe Biden hat entschieden, den US-Präsidenten nicht anzuklagen. Sein Bericht könnte dem Demokraten dennoch zusetzen.
Ein schärferes Grenzregime gegen Hilfen für Kiew: So sah es ein Deal zwischen Demokraten und Republikanern im Senat vor. Doch Donald Trump torpediert den Plan – mit fatalen Folgen für die Ukraine.
"Unauffällig" ist nicht unbedingt das erste Wort, das einem zum Straßenkarneval im Rheinland einfällt. Doch der erste der sechs besonders jecken Tage sei so gewesen, sagt die Polizei. Das hatte vermutlich viel mit dem Wetter zu tun.
Israels Premier Netanjahu weist Hamas-Forderungen nach Waffenruhe zurück. Heftige Kämpfe im Süden des Gazastreifens dauern an. Alle Informationen im Newsblog.
Vor etwa einem Jahr wurden in Privaträumen von Joe Biden Regierungsdokumente aus seiner Zeit als Vizepräsident entdeckt.
Weil sie einen wegen Beihilfe zu sexuellem Missbrauch verurteilten Mann begnadigt hat, wird Ungarns Präsidentin Katalin Novák scharf kritisiert. Viktor Orbán will nun ein Verbot solcher Freibriefe erwirken.
Auf einer Party von künftigen hessischen Landesbeamten sollen im Keller des Rotenburger Studienzentrums rassistische Parolen gegrölt worden sein. Der Staatsschutz ermittelt, Finanzminister Lorz droht mit Konsequenzen.
Die US-Republikaner haben ein Paket scheitern lassen, in dem die Ukraine-Hilfe mit dem US-Grenzschutz verknüpft war. Nun soll der Senat nochmals abstimmen - nur über die Hilfsgelder. Kerstin Klein analysiert, ob das Aussicht auf Erfolg hat.
Anton Hofreiter (Grüne) hat Deutschland für sein eigensinniges Abstimmverhalten in der Europäischen Union kritisiert. Deutschland schaue nur auf sich, anstatt die EU zu unterstützen.
Robocalls sind im US-Wahlkampf allgegenwärtig – und äußerst gefährlich. Daher reagiert die Telekom-Behörde FCC, um Wahlmanipulation durch KI-Anrufe zu verhindern. Empfänger müssen einem solchen Telefonat nun aktiv zustimmen.
Karl Lauterbach hatte sich für seine Reise zur Fastnacht auf den Regierungsflieger verlassen. Doch der steckte fest. Der Minister musste einen Umweg nehmen.
Immer mehr afrikanische Geflüchtete setzen von Tunesien nach Italien über. Viele zahlen für die Mittelmeerüberfahrt nicht nur finanziell einen hohen Preis. Nun ist erneut ein Boot verunglückt, Dutzende Sudanesen werden vermisst.