Schlagzeilen
Die Ergebnisse von Dubai stoßen auf ein überwiegend positives Echo. Umweltverbände loben, dass erstmals ein UN-Gipfel zur Abkehr von fossilen Energien aufruft. Es gebe aber viele Schlupflöcher - und zu wenig Hilfe für arme Länder.
Die beiden Kaukasus-Staaten Armenien und Aserbaidschan haben an ihrer gemeinsamen Grenze Gefangene ausgetauscht. Dies ist Teil einer Annäherung, die zu einem Friedensabkommen Anfang des neuen Jahres führen könnte.
Sogenannte Gig-Worker liefern etwa Essen aus oder bringen Menschen durch die Städte – oft als Freiberufler. Unter bestimmten Voraussetzungen sollen sie in der EU bald als Angestellte gelten.
Die FDP stemmte sich strikt gegen Steuererhöhungen, nun kommen doch welche, um den Haushalt 2024 zu retten. Einnahmen sollen nach SPIEGEL-Informationen künftig bei innerdeutschen Flügen generiert werden – und bei Agrardiesel.
Mehr Kapazität erneuerbarer Energien, die Abkehr von fossilen Brennstoffen und ein Entschädigungsfonds für ärmere Länder - die Weltklimakonferenz hat sich auf ein Abschlussdokument geeinigt. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.
Nach wochenlangen Diskussionen haben sich die Ampel-Partner geeinigt. Das Loch im Bundeshaushalt 2024 soll durch Kürzungen, Umschichtungen und höhere Einnahmen gestopft werden. Die Schuldenbremse bleibt bestehen - vorerst.Von FOCUS-online-Redakteurin Anna Schmid
Trotz einer guten Ausbildung sind viele Geflüchtete aus der Ukraine nicht erwerbstätig in Deutschland. Eine Studie zeigt jedoch, dass die Quote steigt und auch die Lebenszufriedenheit der Zugewanderten.
Die Weltklimakonferenz in Dubai ist beendet. Erstmals wurde eine Abkehr von fossilen Energieträgern beschlossen – allerdings nicht verbindlich. Ist das nun ein Erfolg?
Die Fotografin Esther Horvath begleitet seit Jahren Forscherinnen in der Arktis, ihre Bilder zeigen den Alltag bei -29 Grad oder mehr. Sie weiß, wie man sich gegen Eisbären behauptet – der Klimawandel aber macht ihr Sorgen.
Die Ampel hat einen neuen Haushalt, Schulden will sie dafür nicht aufnehmen, versprach Kanzler Scholz im Bundestag. Oppositionsführer Merz traut der Ansage nicht.
Der italienische Rüstungskonzern Leonardo schmiedet nach SPIEGEL-Informationen ein Bündnis mit dem deutsch-französischen Panzerbauer KNDS. Sie bringen Aufträge im Wert von fast 50 Milliarden Euro zusammen.
Sie sind überdurchschnittlich gut ausgebildet und häufig alleinerziehend.