Schlagzeilen
Nach Angriffen auf Einsatzkräfte im vergangenen Jahr wächst die Sorge vor neuen Ausschreitungen zu Silvester. Laut Bundesinnenministerin Faeser erhalten die Sicherheitsbehörden der Länder deshalb Verstärkung vom Bund.
1,9 Millionen Menschen sind in Gaza auf der Flucht. Hunger und Krankheiten grassieren, Hilfslieferungen kommen kaum an. Der lokale Chef des Uno-Palästinenserhilfswerks wirft Israel vor, das humanitäre Völkerrecht zu ignorieren.
In Berlin fürchtet man neue Silvesterkrawallen. Die Hochwasserlage ist kritisch, der Kanzler aber schweigt. Und die Deutschen blicken resigniert auf 2023 zurück. Das ist die (etwas traurige) Lage am Samstagmorgen.
Neben den Sorgen um steigende Preise und hohe Flüchtlingszahlen treiben nach Meinung der Schweriner Regierungschefin Schwesig die Kontroversen in der Ampel viele Menschen um.
Viele Überlebende der Leningrader Blockade vor 80 Jahren brauchen im Alter Hilfe.
Israel steht angesichts der hohen und weiter steigenden Zahl ziviler Opfer im Gaza-Krieg international zunehmend in der Kritik.
Russland hat nach eigenen Angaben 13 ukrainische Raketen über der südlichen Region Belgorod abgeschossen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Während in manchen Regionen eine leichte Entspannung vom Hochwasser eingesetzt hat, steigen anderswo die Pegelstände noch. Besonders in Niedersachsen hält die Flut Bürger und Rettungskräfte weiter in Atem.
In die von drei Seiten eingeschlossene ukrainische Stadt Awdijiwka kommt man nur über eine Straße, die unter russischem Feuer liegt.
In einer Dringlichkeitssitzung hat der UN-Sicherheitsrat die jüngsten Luftangriffe Russlands auf die Ukraine scharf verurteilt. Bei den heftigsten Luftschlägen seit Kriegsbeginn wurden mindestens 30 Menschen getötet und mehr als 160 verletzt.
Das US-Außenministerium genehmigt unter Umgehung des Kongresses den Verkauf weiterer Waffen an Israel. Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben Angriffe auf Syrien ausgeführt. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.
Mit Beginn des neuen Jahres lässt Frankreich keine neuen aus dem Ausland entsandten Imame mehr ins Land. Stattdessen sollen die Geistlichen an französischen Hiochschulen ausgebildet werden - auch, um gegen islamistischen Separatimus vorzugehen.