Schlagzeilen
Einen Politiker darf man nicht bedrohen. Darüber sind sich die Demokraten bei Robert Habeck und den wütenden Bauern zum Glück einig. Doch bei dieser Erkenntnis sollte die Debatte nicht stehenbleiben.
Sieg für die Landwirte: Nach massiven Protesten macht die Bundesregierung einen Teil-Rückzieher bei der geplanten Kürzung von Agrarsubventionen. Auch eine angekündigte Plastiksteuer kommt erst später. Tief versteckt in einer Pressemitteilung offenbart sich, wo diese Mehrausgaben eingespart werden sollen: Zu einem großen Teil beim Meeresschutz.
Noch kein Jahr steht Kai Wegner an der Spitze des Berliner Senats.
Die pikanteste Personalie der Berliner Politik ist bestätigt: Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch sind ein Paar. Ihr Anwalt beteuert, beide würden »Privates und Berufliches strikt trennen«.
Die pikanteste Personalie der Berliner Politik ist bestätigt: Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch sind ein Paar. Ihr Anwalt beteuert, beide würden »Privates und Berufliches strikt trennen«.
Die humanitäre Lage in Gaza ist laut Hilfsorganisationen katastrophal. Am Wochenende will das Deutsche Rote Kreuz weitere Hilfsgüter an die Grenze zu Gaza in Ägypten bringen. Doch die Übergabe ist ein aufwändiger Prozess. Von Nina Amin.
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner und Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (beide CDU) haben ihre Beziehung öffentlich gemacht.
In einer emotionalen Rede hat Wolfgang Schäubles älteste Tochter Christine ihres Vaters gedacht. Bei der Trauerzeremonie in Offenburg wurde der Sarg mit militärischen Ehren durch die Stadt geführt.
Claudine Gay sieht sich als Opfer einer rechten Kampagne. Doch die erste schwarze Frau an der Spitze der Elitehochschule Harvard scheiterte am Mangel ebenjener Diversität, die sie doch eigentlich fördern wollte.
Claudine Gay sieht sich als Opfer einer rechten Kampagne. Doch die erste schwarze Frau an der Spitze der Elitehochschule Harvard scheiterte am Mangel ebenjener Diversität, die sie doch eigentlich fördern wollte.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff steht nach einer Äußerung im Hochwassergebiet in der Kritik. In einem Video ist zu sehen, wie der CDU-Politiker auf einen Pöbler mit den Worten "Geh lieber arbeiten" reagiert.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident war bei seinem Hochwasser-Besuch von Anwohnern beschimpft worden.