Deutschland
Bund und Länder haben über die Migrationspolitik beraten, doch sind zerstritten wie zuvor. "Die Regierung muss dringend zeigen, dass sie die Lage kontrolliert", sagt Asylrechtsexperte Daniel Thym.
Nach den vierten Beratungen zum Thema Migration innerhalb eines Jahres geben sich die Ministerpräsidenten Rhein und Weil mit Kanzler Scholz geeint und zufrieden. Doch neue Ideen gibt es keine. Von I. Sayram und B. Grasnick.
China und die Philippinen streiten sich schon lange um Hoheitsgebiete im Südchinesischen Meer. Jetzt kollidierten zwei Schiffe der Küstenwache. Und es kam zu Angriffen mit Wasserwerfern.
Auf der Ministerpräsidentenkonferenz ging es nicht nur um Flüchtlinge, sondern auch um die dramatische Wirtschaftslage im Land. Ein Thema wurde aber offenbar recht schnell abgewürgt.
Die von Iran gestützte Huthi-Miliz hat erneut ein Schiff im Roten Meer attackiert. Bei dem Angriff auf die »True Confidence« wurden offenbar erstmals Seeleute getötet. Der Frachter treibt brennend im Meer.
In der Ukraine brummt das Geschäft mit Immobilien. Vor allem Binnenvertriebene und Militärangehörige investieren, trotz der ungewissen Zukunft. Der Staat unterstützt Kaufwillige mit Förderprogrammen.
Bei einem Angriff auf einen Frachter vor der Küste des Jemen ist das Schicksal der Besatzung ungewiss. Zwei Seeleute sollen getötet worden sein.
Wie kommt die Politik beim Kampf gegen irreguläre Migration voran? Der Kanzler gibt sich nach dem Treffen mit den Ministerpräsidenten hochzufrieden. Doch nicht alle Länderchefs teilen seine gute Laune.
Bislang ist bei Reisen ausländischer Politiker in die kriegsgeplagte Ukraine nichts Ernstes passiert.
Russland verstärkt nach eigenen Angaben seine Truppenpräsenz an der Grenze zu Finnland. Doch das Neu-NATO-Mitglied lässt sich nicht einschüchtern, es richtet seine Sicherheitspolitik an historischen Erfahrungen aus - mit Erfolg. Von S. Stöber.
Im Güterverkehr hat der Streik der Lokführer bereits begonnen, der Personenverkehr soll in der Nacht folgen. Der 35-Stunden-Ausstand ist Auftakt einer neuen "Wellenstreik"-Strategie der GDL. Was kommt jetzt auf Kunden der Deutschen Bahn zu?
GDL-Chef Weselsky steht massiv in der Kritik, weil er einen Vermittlervorschlag im Tarifkonflikt falsch wiedergegeben hat - und trotzdem streiken will. Nun äußert sich auch Verkehrsminister Wissing und wirft Weselsky vor, "Gründe zum Streiken" zu suchen.