Schlagzeilen
Direkt nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel hat sich Serienstar Idan Amedi als Reservist gemeldet. Nun wurde der Schauspieler im Gazastreifen schwer verwundet.
Der Start des amerikanischen Raumfahrzeugs lief nach Plan, dann meldeten die Fachleute in Cape Canaveral einen Fehler: Das Landemodul verliert Treibstoff. Nun könnte es schwierig werden mit der Mondlandung.
Die Deutsche Bahn ist mit dem Versuch gescheitert, den geplanten Lokführerstreik zu stoppen. Das Arbeitsgericht Frankfurt lehnte eine einstweilige Verfügung gegen den Streikaufruf der Gewerkschaft GDL ab. Die Bahn will in Berufung gehen.
Landwirt Elmar Hannen will weg von Subventionen. Dennoch fährt er bei den Agrardiesel-Demos mit. Denn der Frust der Bauern reicht viel tiefer.
Tausende Kinder wurden laut Kiew illegal nach Russland verschleppt.
Mit einer einstweiligen Verfügung wollte die Deutsche Bahn den Streik der GDL-Lokführer abwenden. Das Arbeitsgericht Frankfurt hat den Antrag abgelehnt.
Israel Solidarität versichern und zugleich die palästinensischen Opfer sehen: Außenministerin Baerbock ist auf schwieriger Mission in Nahost. Im Hintergrund laufen Bemühungen um die Freilassung von Geiseln.
Die Deutsche Bahn ist mit dem Versuch gescheitert, den geplanten Lokführerstreik mit juristischen Mitteln zu stoppen. Das Arbeitsgericht Frankfurt hat eine einstweilige Verfügung gegen den Streikaufruf der Gewerkschaft GDL abgelehnt.
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge einen Raketenexperten der islamistischen Hamas in Syrien getötet. Dieser habe den Beschuss Israels aus dem Nachbarland dirigiert, heißt es.
Hilft es der CSU, auf die Proteste gegen die Ampel aufzuspringen? Oder profitiert von der Polarisierung die AfD – und die Lage gerät womöglich außer Kontrolle? Bei ihrer Klausur ringen die Christsozialen um eine Antwort.
Einer der Besten, "den unser Sport je gesehen hat" - so würdigt DFB-Präsident Neuendorf Franz Beckenbauer. Auch andere Sportler finden bewegende Worte - ebenso wie Politiker. Ein Überblick über die Reaktionen auf den Tod des Ausnahme-Fußballers.
Gründungsversammlung in einem Hotel, dann zwei Stunden Pressekonferenz: Sahra Wagenknecht hat jetzt offiziell ihre eigene Partei. Zum Start stellt sie klar: Ihr Bündnis soll keine linke Partei sein.